Der Nebbiolo der Alpen von Mamete Prevostini.

Anfangs des vergangenen Jahrhunderts haben die Grosseltern von Mamete Prevostini etwas ins Leben gerufen, das man heute einen Agroturismo nennen würde. Sie bearbeiteten einen Gemüsegarten, stellten Käse und Wurstwaren in Handarbeit her und machten Wein. Sie hatten das Glück, über einen Naturkühlschrank zu verfügen: das Grotto, eine natürliche Aushöhlung zwischen den Felsen, in der ständig eine frische Brise weht sowie die Temperatur und Feuchtigkeit konstant hält.

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Waidmannsheil aus dem Falknis in Maienfeld.

Das Restaurant Falknis in Maienfeld: eine Institution und vor allem eine Hochburg für Wildspezialitäten. In der Küche von Gion Rudolf Trepp werden seit je her saisonale und regionale Gerichte auf höchstem Niveau zubereitet. Qualität, Kreativität und natürlich Leidenschaft bilden die Grundwerte für die kulinarischen Höhenflüge. Um so stolzer sind wir, dass wir Gion Rudolf Trepp bei der Zubereitung seiner beliebten Wildklassiker über die Schultern schauen durften.

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Jungwinzerin Giulia Negri: «Ich produziere die Weine nach meinem Instinkt».

Das Piemont ist der Ursprung grossartiger, italienischer Weine. In dieser berühmten Anbauregion sorgt ein junges Winzer-Talent für Aufsehen: Giulia Negri produziert Spitzenbaroli – auf traditionelle Art und Weise.

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Marmite: «La Dolce Vita beginnt in Hallau».

Die Schweizer Alternative zu Prosecco hat das Zeug zur Erfolgsstory. Denn mit der Schaumweinmarke Strada hat Andrea Davaz den Nerv der Zeit getroffen, allein schon der Herkunft wegen: Die Trauben für die Grundweine für Strada Brut und Strada Extra Dry stammen aus Schaffhauser Rebbergen.

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Ursprünglich. Einzigartig. Josef Ehmoser, Wagram.

Das Weingut Josef Ehmoser liegt in Tiefenthal in der Gemeinde Grossweikersdorf, 30 Kilometer östlich von Krems und 45 Kilometer westlich von Wien. Dort bereichern Josef Ehmoser und seine Frau Martina bereits in dritter Generation die bekannte österreichische Weinbauregion Wagram. Fünf Elemente prägen die Weine vom Weingut Ehmoser: das Klima, die Böden, die Lagen, die Sorten und die Winzerpersönlichkeiten selbst.

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Wer Gin liebt, liebt Gin Chilla. Gin Chilla der Sprizz 2.0

Das Strandbad Schliersee ist eine kultige Szene-Location südlich von München. Auf deren Suche nach einer genussvollen Alternative zu bestehenden Drinks kam der Kontakt mit den jungen, wilden Bavarian-Destillers von Lantenhammer zustande. Es wurde ein innovatives Getränk kreiert, welches ursprünglich exklusiv im Strandbad Schliersee zu bekommen war. Als jedoch die verschiedenen Drinks immer mehr zu populären „Icon Drinks“ wurden und die Anrufe bei der Destillerie nicht abbrachen, wurde der bayerische Aperitif zum Verkauf freigegeben. 

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Pinot Noir – die Königin der roten Rebsorten.

Die Winzerinnen und Winzer rund um die Bündner Herrschaft keltern hauptsächlich sortenreine Weine, allen voran Pinot Noir. Schon seit längerem bauen sie beachtliche Anteile davon in französischen Barriques aus mit dem Ziel, den Weinen mehr Struktur, Finesse und Reifungspotenzial zu verleihen. Auch bei von Salis nimmt reinsortiger Pinot Noir in all ihren unterschiedlichen Facetten die bedeutendste Rolle ein: als klassisch im Edelstahl ausgebauter, fruchtiger Rotwein, als aus einzelnen Rebbergen vinifizierte und im Barrique ausgebaute Spitzenweine, als Federweiss oder als Blanc de Noir, einem Weisswein gekeltert aus der roten Traubensorte.

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Gagliole – das Land der Träume.

Im Staatsarchiv von Siena findet sich ein altes Dokument, indem vermerkt ist, dass der Langobarden König Berengario seinem Sohn Ildebrando zur Hochzeit im Jahr 994 das Gut Gagliole schenkte – ein durchaus grosszügiger Vater, wenn man sich das wunderschöne Weingut so ansieht.  Monika und Thomas Bär haben sich vor gut zwanzig Jahren ihren Traum vom eigenen Weingut in der Toskana erfüllten und dabei die damalige Gelegenheit ergriffen, als Gagliole zum Verkauf ausgeschrieben war.

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Spitzen Gin von Puerto de Indias aus Sevilla, Spanien

Puerto de Indias aus Sevilla ist eine der ältesten und traditionsreichsten Destillerien aus der Provinz Andalusien. Die Geschichte von Puerto de Indias geht zurück bis ins Jahr 1880. Gegründet wurde die Destillerie von einem Einwanderer aus dem Baskenland Namens Izaguirre. An erster Stelle steht bei Puerto de Indias die Qualität des Produktes.

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Reunion setzt neue Massstäbe für Blaufränkisch.

Reunion das Projekt:  Die Väter des Blaufränkisch «Reunion» sind Gerhard Kracher einerseits, sowie der Winzerkeller Neckenmarkt andererseits. Gerhard Kracher ist berühmt für seine subtilen Süssweine aus dem Seewinkel, hat sich darüber hinaus aber immer wieder auch in anderen Weinprojekten engagiert. Der Winzerkeller Neckenmarkt ist einer der wichtigsten Produzenten von Rotweinen im Mittelburgenland, vorwiegend Blaufränkisch und Zweigelt. Rund 280 Mitgliedsbetriebe bewirtschaften etwa 300 Hektar Rebfläche.

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Amarno Amaro Alpino Svizzero – Der Schweizer Kräuterlikör.

Was in den letzten Jahren seinen Anfang mit einer spontanen Idee genommen hatte, ist nun «flüssige» Tatsache geworden: Unser eigener Amaro Alpino! 

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Ein FABELHAFT(er) Wein aus Portugal von Dirk Niepoort.

Nachdem im Jahr 2002 der erste Wein der Fabelhaft-Familie mit dem Namen Fabelhaft kreiert wurde, bestand Dirk Niepoort darauf, für jeden Markt ein eigenes und originelles Etikett von einem lokalen Künstler entwerfen zu lassen, das eine Geschichte erzählt, die die Werte und Besonderheiten der einzelnen Länder und ihr Verhältnis zum Wein illustriert. Der Fabelhaft Tinto ist ein Wein, der Harmonie und Ausgewogenheit bietet und der dabei ein Wein für jeden Tag ist, nicht nur für besondere Momente. Ein Tropfen, den man einfach gerne trinkt, weil er frisch, jung und anregend ist, den Charakter des Douro zeigt und mit seiner unkomplizierten Art begeistert. Beim Fabuloso wird Holz nur in sehr geringem Masse verwendet, damit der Wein seine jugendliche Frische behält.

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Le Zymé – das lateinische Wort für Weinhefe.

Der Name Zýmē, aus dem Griechischen, bedeutet "Hefe". Die Hefe ist natürlich ein unverzichtbares Element in der Welt der Önologie, hat aber auch eine symbolische Bedeutung, da sie den Begriff der Natürlichkeit hervorruft, einen Grundwert in Celestino Gasparis beruflichem und existentiellem Weg. Im Einklang mit dieser Philosophie stellt das Logo des Weingutes ein Rebblatt dar, in dem ein Fünfeck zentriert ist, Symbol für die fünf Grundelemente, die sich zu Wein verbinden: Mensch-Erde-Sonne-Wasser.

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La Giaretta – Klassiker aus dem Veneto

Francesco im Rebberg und Francesca im Weinkeller - ein perfektes Paar, das die familieneigenen zehn Hektaren im Herzen des Valpolicella mit viel Hingabe bewirtschaftet. 

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Wir blicken zurück auf ein spannendes Rebjahr – viel Spass mit dem von Salis Lesebericht 2018.

«So früh wie noch nie! Rekordjahr! Jahrhundertjahrgang!» Das und ähnliches konnte man in den letzten Wochen immer wieder vernehmen. Die Weinernte 2018 ist abgeschlossen und wir können erneut auf ein spannendes Rebjahr zurückblicken.

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