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Möhr-Niggli Maienfelder Pinot Noir Magnus 2020, 150cl, AOC Graubünden, Pinot Noir, Graubünden

AOC Graubünden

Möhr-Niggli Maienfelder Pinot Noir Magnus 2020, 150cl

150cl
8 auf Lager
CHF
137.00

Produzent

Matthias Gubler hat fast 10 Jahre in den USA Wein gemacht und über die Liebe den Weg in die Herrschaft gefunden. Matthias und Sina Gubler-Möhr führen das Weingut bereits in der 4. Generation. Der heutige Namen Möhr-Niggli stammt von Sina's Eltern, die das Weingut Ende der 80er Jahre übernommen und auf die heutige Grösse von 4 Hektaren ausgebaut haben. Dies mit neuen Akzenten jedoch ohne die Tradition aus dem Auge zu verlieren. Im 2009 hat er eine kleine Parzelle mit optimaler Exposition in Maienfeld selektioniert und die Trauben darauf mit grossem Aufwand gepflegt und gehegt. Daraus ist der «Pilgrim» entstanden, ein neuer Pinot Noir im Barrique verfeinert. Der Name wird modern und frech auf dem Etikett umgesetzt und steht symbolisch für den Weg als «Wein-Pilgerer» nach Amerika und zurück. mehr Informationen zum Produzent

Region

Die Bündner Herrschaft ist das Herzstück des Schweizer Weinbaus im Kanton Graubünden – vier Gemeinden im Churer Rheintal, die zusammen für den besten Ruf einer ganzen Region sorgen: Fläsch, Maienfeld, Malans und Jenins. Die Lage im Talkessel, geschützt von den Bergen und regelmässig verwöhnt vom warmen Südwind, dem Föhn, schafft ein Kleinklima, wie man es sonst kaum in den Alpen findet. Auf kantonsweit rund 421 Hektar Rebfläche (Stand 2023) wachsen über 40 Rebsorten. Das Herz dieser Fläche schlägt in der Herrschaft: Auf den sonnenverwöhnten Terrassen zwischen Fläsch und Jenins konzentriert sich der grösste Teil der roten Reben des Kantons, allen voran der Pinot Noir – traditionell wird für die Herrschaft ein Rotweinanteil von rund 80 Prozent genannt, deutlich mehr als im kantonalen Schnitt. Bei den weissen Sorten dominiert mengenmässig der Riesling-Silvaner, die grösste Berühmtheit geniesst aber der Completer: eine autochthone Rarität, die in der Region nie ganz verschwunden ist und heute eine kleine Renaissance erlebt. Wegen dieser burgundischen Rebsorten, der kalkreichen Schieferböden und der konstant hohen Weinqualität wird die Bündner Herrschaft seit Jahrzehnten als das „Burgund der Schweiz" gerühmt. Die Geschichte des Bündner Weinbaus reicht weit zurück: Der älteste schriftliche Beleg datiert auf das Jahr 765, als Bischof Tello von Chur dem Kloster Disentis einen Rebberg vermachte. Der Pinot Noir selbst kam der Überlieferung nach erst um 1630 in die Region – mitgebracht von jungen Bündner Söldnern, die zuvor im Burgund gedient hatten. Was als Import begann, ist heute das unverwechselbare Markenzeichen der ganzen Herrschaft. Mittendrin liegt Maienfeld, wo von Salis seit 2025 seine neue Vinothek betreibt. Rund 60 Rebbauern aus Fläsch, Maienfeld, Jenins und Malans sowie den benachbarten Weinbaugemeinden Zizers und Trimmis beliefern das Unternehmen; ergänzt wird das Sortiment durch rund zwei Hektar eigene Reben mitten in der Bündner Herrschaft. mehr Informationen zur Region

Subregion

Maienfeld ist mit rund 100 bis 110 Hektar die grösste Weinbaugemeinde Graubündens – und zugleich die drittälteste Stadt am Rhein. Die Reben wachsen zwischen 400 und 650 Metern über Meer an den sonnenexponierten Hängen des Falknis, dessen kalk- und schieferreicher Schuttkegel den Weinen ihre mineralische Tiefe verleiht. Weltberühmt wurde Maienfeld durch Johanna Spyris „Heidi": Die Geschichte des Mädchens vom Alpöhi spielt in den Bergen oberhalb des Dorfs, und bis heute pilgern Gäste aus aller Welt zum Heididorf. Ebenso lebendig ist die Tradition der Maienfelder Pferderennen: Auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz im Rossriet messen sich im Herbst Pferd und Reiter – ein fester Termin im Bündner Veranstaltungskalender. Im Rebberg dominiert der Pinot Noir, ergänzt durch Chardonnay und Riesling-Silvaner sowie vereinzelt internationale Sorten wie Grüner Veltliner oder Viognier. Mit Schloss Salenegg – dem ältesten noch bestehenden Weingut Europas – und Familienbetrieben wie Möhr-Niggli, Heidelberg oder Lampert vereint Maienfeld jahrhundertealte Tradition mit einer jungen, experimentierfreudigen Winzerszene. Mittendrin: die von Salis Vinothek an der Industriestrasse 18, seit 2025 Dreh- und Angelpunkt für Verkostungen, Beratung und Einkauf direkt vor Ort. mehr Informationen zur Subregion

Degustationsnotiz

Enorme Fülle beim Eintritt, dann eine üppige und seidige Textur, dichte Frucht mit viel saftigen Beerenaromen, von eindrücklicher Mineralität getrage, Kraft und Finesse, Vielschichtigkeit und Länge bis in das wunderschöne Finale.

Herstellung

Die gelesenen Trauben gelangen in einen grossen Holzbottich. Bis zu 60 Prozent der Trauben werden als ganze Trauben vergoren. Anfänglich mit den blossen Füssen gestossen, vergärt die Maische während rund 3 Wochen. Dabei geht der Zucker in Alkohol über und die Aromen entwickeln sich, der Wein gewinnt die Farbe und den kräftigen Gerbstoff. Der Ausbau im Eichenfass dauert je nach Jahrgang bis zu 20 Monaten. Nach der Flaschenfüllung wird der Wein ein weiteres Jahr auf der Flasche gelagert.

Trinkreife

Jahrgang + 12 Jahre

Geniessen zu

Kräftigen Fleischgerichten und würzigem Käse

Produzent
Matthias Gubler hat fast 10 Jahre in den USA Wein gemacht und über die Liebe den Weg in die Herrschaft gefunden. Matthias und Sina Gubler-Möhr führen das Weingut bereits in der 4. Generation. Der heutige Namen Möhr-Niggli stammt von Sina's Eltern, die das Weingut Ende der 80er Jahre übernommen und auf die heutige Grösse von 4 Hektaren ausgebaut haben. Dies mit neuen Akzenten jedoch ohne die Tradition aus dem Auge zu verlieren. Im 2009 hat er eine kleine Parzelle mit optimaler Exposition in Maienfeld selektioniert und die Trauben darauf mit grossem Aufwand gepflegt und gehegt. Daraus ist der «Pilgrim» entstanden, ein neuer Pinot Noir im Barrique verfeinert. Der Name wird modern und frech auf dem Etikett umgesetzt und steht symbolisch für den Weg als «Wein-Pilgerer» nach Amerika und zurück. mehr Informationen zum Produzent
Region
Die Bündner Herrschaft ist das Herzstück des Schweizer Weinbaus im Kanton Graubünden – vier Gemeinden im Churer Rheintal, die zusammen für den besten Ruf einer ganzen Region sorgen: Fläsch, Maienfeld, Malans und Jenins. Die Lage im Talkessel, geschützt von den Bergen und regelmässig verwöhnt vom warmen Südwind, dem Föhn, schafft ein Kleinklima, wie man es sonst kaum in den Alpen findet. Auf kantonsweit rund 421 Hektar Rebfläche (Stand 2023) wachsen über 40 Rebsorten. Das Herz dieser Fläche schlägt in der Herrschaft: Auf den sonnenverwöhnten Terrassen zwischen Fläsch und Jenins konzentriert sich der grösste Teil der roten Reben des Kantons, allen voran der Pinot Noir – traditionell wird für die Herrschaft ein Rotweinanteil von rund 80 Prozent genannt, deutlich mehr als im kantonalen Schnitt. Bei den weissen Sorten dominiert mengenmässig der Riesling-Silvaner, die grösste Berühmtheit geniesst aber der Completer: eine autochthone Rarität, die in der Region nie ganz verschwunden ist und heute eine kleine Renaissance erlebt. Wegen dieser burgundischen Rebsorten, der kalkreichen Schieferböden und der konstant hohen Weinqualität wird die Bündner Herrschaft seit Jahrzehnten als das „Burgund der Schweiz" gerühmt. Die Geschichte des Bündner Weinbaus reicht weit zurück: Der älteste schriftliche Beleg datiert auf das Jahr 765, als Bischof Tello von Chur dem Kloster Disentis einen Rebberg vermachte. Der Pinot Noir selbst kam der Überlieferung nach erst um 1630 in die Region – mitgebracht von jungen Bündner Söldnern, die zuvor im Burgund gedient hatten. Was als Import begann, ist heute das unverwechselbare Markenzeichen der ganzen Herrschaft. Mittendrin liegt Maienfeld, wo von Salis seit 2025 seine neue Vinothek betreibt. Rund 60 Rebbauern aus Fläsch, Maienfeld, Jenins und Malans sowie den benachbarten Weinbaugemeinden Zizers und Trimmis beliefern das Unternehmen; ergänzt wird das Sortiment durch rund zwei Hektar eigene Reben mitten in der Bündner Herrschaft. mehr Informationen zur Region
Subregion
Maienfeld ist mit rund 100 bis 110 Hektar die grösste Weinbaugemeinde Graubündens – und zugleich die drittälteste Stadt am Rhein. Die Reben wachsen zwischen 400 und 650 Metern über Meer an den sonnenexponierten Hängen des Falknis, dessen kalk- und schieferreicher Schuttkegel den Weinen ihre mineralische Tiefe verleiht. Weltberühmt wurde Maienfeld durch Johanna Spyris „Heidi": Die Geschichte des Mädchens vom Alpöhi spielt in den Bergen oberhalb des Dorfs, und bis heute pilgern Gäste aus aller Welt zum Heididorf. Ebenso lebendig ist die Tradition der Maienfelder Pferderennen: Auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz im Rossriet messen sich im Herbst Pferd und Reiter – ein fester Termin im Bündner Veranstaltungskalender. Im Rebberg dominiert der Pinot Noir, ergänzt durch Chardonnay und Riesling-Silvaner sowie vereinzelt internationale Sorten wie Grüner Veltliner oder Viognier. Mit Schloss Salenegg – dem ältesten noch bestehenden Weingut Europas – und Familienbetrieben wie Möhr-Niggli, Heidelberg oder Lampert vereint Maienfeld jahrhundertealte Tradition mit einer jungen, experimentierfreudigen Winzerszene. Mittendrin: die von Salis Vinothek an der Industriestrasse 18, seit 2025 Dreh- und Angelpunkt für Verkostungen, Beratung und Einkauf direkt vor Ort. mehr Informationen zur Subregion
Degustationsnotiz
Enorme Fülle beim Eintritt, dann eine üppige und seidige Textur, dichte Frucht mit viel saftigen Beerenaromen, von eindrücklicher Mineralität getrage, Kraft und Finesse, Vielschichtigkeit und Länge bis in das wunderschöne Finale.
Herstellung
Die gelesenen Trauben gelangen in einen grossen Holzbottich. Bis zu 60 Prozent der Trauben werden als ganze Trauben vergoren. Anfänglich mit den blossen Füssen gestossen, vergärt die Maische während rund 3 Wochen. Dabei geht der Zucker in Alkohol über und die Aromen entwickeln sich, der Wein gewinnt die Farbe und den kräftigen Gerbstoff. Der Ausbau im Eichenfass dauert je nach Jahrgang bis zu 20 Monaten. Nach der Flaschenfüllung wird der Wein ein weiteres Jahr auf der Flasche gelagert.
Trinkreife
Jahrgang + 12 Jahre
Geniessen zu
Kräftigen Fleischgerichten und würzigem Käse

Unsere Empfehlung

Davaz Fläscher Rosé 2025

AOC Graubünden

Davaz Fläscher Rosé 2025

Davaz Fläscher Rosé 2025
Ein frischer und ausdrucksstarker Rosé mit intensiven Aromen von Johannisbeeren, Himbeeren und Erdbeeren. Am Gaumen zeigt er sich saftig, lebendig und harmonisch mit einer feinen Säure und einem fruchtbetonten, erfrischenden Abgang. Der ideale Begleiter für sonnige Genussmomente.
75cl
CHF
21.00
Moët & Chandon Champagner Rosé Impérial

Frankreich, Champagne

Moët & Chandon Champagner Rosé Impérial

Moët & Chandon Champagner Rosé Impérial
Ein lebhaftes und intensives Bouquet, das die Sinne mit einer Vielzahl roter Früchte verführt. Zunächst entfalten sich die saftigen Aromen von Walderdbeeren und reifen Himbeeren, begleitet von der süssen Fruchtigkeit dunkler Kirschen. Blumige Nuancen von frischen Rosenblüten verleihen dem Rosé Champagner eine elegante und verführerische Note. Ein subtiler Hauch von weissem Pfeffer rundet das komplexe Aromenspiel ab und verleiht ihm eine angenehme Würze, die im langen Nachhall harmonisch ausklingt.
75cl
CHF
59.00
von Salis Bündner BRÜT Rosé Vin Mousseux 2025

AOC Graubünden

von Salis Bündner BRÜT ROSÉ Vin Mousseux 2025

von Salis Bündner BRÜT Rosé Vin Mousseux 2025
Helles, klares Rosé mit feiner, anhaltender Perlage. In der Nase Aromen von Erdbeere, Himbeere und roten Johannisbeeren, begleitet von dezenten floralen Nuancen. Am Gaumen frisch und lebendig, mit eleganter Mousse, saftiger Frucht und einem trockenen, ausgewogenen Abgang.
75cl
CHF
23.00
Endrizzi Cuvée Dalis Rosé 2025

Vigneti delle Dolomiti Rosato IGP

Endrizzi Cuvée Dalis Rosé 2025

Endrizzi Cuvée Dalis Rosé 2025
Der frische und elegante Endrizzi Cuvée Dalis Rosé zeigt viele mineralische Anklänge. Pfirsichfarben mit lila-orangen Reflexen. Intensiver, betörender und langanhaltender Duft, mit Noten von Holunderblüten, Walderdbeeren, Himbeeren und Tomatenblättern. Ein Wein mit guter Struktur, spritziger Säure und angenehm langem Nachgeschmack.
75cl
CHF
17.00
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