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Albert Mathier Petite Arvine Aphrodine 2024, 75cl, AOC Valais, Petite Arvine, Wallis, Expovina: 2

AOC Valais

Albert Mathier Petite Arvine Aphrodine 2024, 75cl

75cl
2024
30+ auf Lager
CHF
26.50

Produzent

Die Mathiers sind im Jahr 1387 nach Salgesch gekommen. Aus Marseille stammend, wanderten sie über Grenoble in die Schweiz. Der Grund lag in der Armut und der Möglichkeit, im Ausland als Söldner Geld zu verdienen. Bald entdeckten sie, dass sich die Gegend hervorragend für den Weinbau eignet. Und stellten fest, dass ein gutes Glas Wein dem Leben weit zuträglicher ist als die Kriegerei. Albert Mathier – wie der Name verrät Gründer der Albert Mathier & Söhne AG – wurde 1891 als zweites von neun Kindern geboren. 1918 heiratete er Monika. Aus dieser Ehe gingen fünf Kinder hervor. Als die Weltwirtschaft am Boden lag, versuchte die Familie, der Rezession zu trotzen, indem sie Äcker und Wiesen umbrach und mit Reben bepflanzte. Mit ihrer Kelterei setzten sie den Grundstein für ihre eigene Weingeschichte und die der Rotweinmetropole Salgesch. mehr Informationen zum Produzent

Region

Im Wallis sind die Weinberge ominpräsent. Die grösste Rebfläche der Schweiz von knapp 4800 Hektaren wird von über 20’000 Eigentümern zumeist im Nebenerwerb bewirtschaftet. Von Martigny bis Visp erstrecken sich die kleinen Rebparzellen an den steilen Berghängen bis hoch nach Visperterminen auf 1150 Meter über Meer, was diese Parzelle zu einem der höchstgelegenen Weinberge Europas macht. Das Wetter ist kontinental geprägt; kalte Winter wechseln sich mit heissen, trockenen Sommern ab. In den Rebbergen finden sich etwas rote (61%) als weisse (39%) Rebsorten wider. Die wichtigsten sind Pinot Noir und Fendant (Chasselas), die von einem schier unerschöpflichen Fundus an autochthonen und internationalen Rebsorten ergänzt werden. mehr Informationen zur Region

Degustationsnotiz

Intensiver, an exotische Früchte erinnernder Duft, etwa Ananas und Limetten. Aber auch Noten von Grapefruit und Honig machen sich bemerkbar. Am Gaumen vollmundig, erfrischend und lebendig mit mineralischen Geschmacksnoten und Grapefruitaromen präsentiert sich der Aphrodine am Gaumen. Zwei wesentliche Komponenten bestimmen die Degustation: Salz und Grapefruit, die den Wein zu einem aussergewöhnlichen Genuss machen.

Herstellung

Kontrollierte Gärung ohne biologischen Säureabbau. Nach AOC-Vorschriften und den Qualitätserfordernissen der Weinfamilie Albert Mathier.

Trinkreife

Jahrgang + 6 Jahre

Geniessen zu

Apéro, diversen Vorspeisen, Fischgerichten und Kaviar, Geflügel, Käse und asiatischen Gerichten.

Produzent
Die Mathiers sind im Jahr 1387 nach Salgesch gekommen. Aus Marseille stammend, wanderten sie über Grenoble in die Schweiz. Der Grund lag in der Armut und der Möglichkeit, im Ausland als Söldner Geld zu verdienen. Bald entdeckten sie, dass sich die Gegend hervorragend für den Weinbau eignet. Und stellten fest, dass ein gutes Glas Wein dem Leben weit zuträglicher ist als die Kriegerei. Albert Mathier – wie der Name verrät Gründer der Albert Mathier & Söhne AG – wurde 1891 als zweites von neun Kindern geboren. 1918 heiratete er Monika. Aus dieser Ehe gingen fünf Kinder hervor. Als die Weltwirtschaft am Boden lag, versuchte die Familie, der Rezession zu trotzen, indem sie Äcker und Wiesen umbrach und mit Reben bepflanzte. Mit ihrer Kelterei setzten sie den Grundstein für ihre eigene Weingeschichte und die der Rotweinmetropole Salgesch. mehr Informationen zum Produzent
Region
Im Wallis sind die Weinberge ominpräsent. Die grösste Rebfläche der Schweiz von knapp 4800 Hektaren wird von über 20’000 Eigentümern zumeist im Nebenerwerb bewirtschaftet. Von Martigny bis Visp erstrecken sich die kleinen Rebparzellen an den steilen Berghängen bis hoch nach Visperterminen auf 1150 Meter über Meer, was diese Parzelle zu einem der höchstgelegenen Weinberge Europas macht. Das Wetter ist kontinental geprägt; kalte Winter wechseln sich mit heissen, trockenen Sommern ab. In den Rebbergen finden sich etwas rote (61%) als weisse (39%) Rebsorten wider. Die wichtigsten sind Pinot Noir und Fendant (Chasselas), die von einem schier unerschöpflichen Fundus an autochthonen und internationalen Rebsorten ergänzt werden. mehr Informationen zur Region
Degustationsnotiz
Intensiver, an exotische Früchte erinnernder Duft, etwa Ananas und Limetten. Aber auch Noten von Grapefruit und Honig machen sich bemerkbar. Am Gaumen vollmundig, erfrischend und lebendig mit mineralischen Geschmacksnoten und Grapefruitaromen präsentiert sich der Aphrodine am Gaumen. Zwei wesentliche Komponenten bestimmen die Degustation: Salz und Grapefruit, die den Wein zu einem aussergewöhnlichen Genuss machen.
Herstellung
Kontrollierte Gärung ohne biologischen Säureabbau. Nach AOC-Vorschriften und den Qualitätserfordernissen der Weinfamilie Albert Mathier.
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