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Giulia Negri Barolo Serradenari 2017, Barolo DOCG, Nebbiolo, Piemonte

Barolo DOCG

Giulia Negri Barolo Serradenari 2017

75cl
2017
30+ auf Lager
CHF
49.90
CHF 56.00

Produzent

Die Weinwelt im Piemont wird von dem altehrwürdigen Barolo beherrscht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Traditionen und klassischen Anbaumethoden noch immer praktiziert und in Ehren gehalten werden. Umso mehr verwunderlich ist es, dass nun ein junges Barologirl die Szene aufmischt! Giulia Negri, knapp Mitte Zwanzig und bildschön, hat sich ihren Spitznamen verdient. Bereits mit ihrem ersten Barolo aus dem Jahre 2006 legte sie beachtlich vor, und nun einige Jahre später, mischt Sie mit ihrem "La Tartufaia" an der Spitze der 100 besten Baroli mit. Seither gewinnen ihre Weine auch in der internationalen Presse immer mehr an Ansehen. Auch klassische Traubensorten aus dem Burgund stehen bei ihr hoch im Kurs. So erbringen die Lagen auf La Morra am Rande eines Trüffelwaldes in der Nähe von Alba auch feine Chardonnay und Pinot Nero Weine. Mit ihrer ganz eigenen authentischen Art und Weise vermag das Barologirl fantastische Weine zu erzeugen, die heute als Insidertipp gelten.

Region

Das Piemont – die Region der höchsten Berge, der grössten Weine, des längsten Flusses und der vielleicht besten Küche Italiens. Es gliedert sich geologisch in drei Landschaften: Das Hochgebirge des Westalpenbogens, die flache Po-Ebene und das südländische Mittelgebirge des Monferrato und der Langhe. So ergibt sich eine Gesamtrebfläche von rund 47'000 Hektaren. Darauf werden insbesondere die Sorten Barolo (Nebbiolo), Barbaresco sowie Asti, Gavi und Roero angebaut.

Herstellung

Ausbau während 30 Monaten in Eichenholzfässer.

Degustationsnotiz

Klassische Barolo-Aromen von Pflaumen, Gewürzen, Trüffeln, Rosen und Veilchen. Am Gaumen setzen sich die Aromen, dazu kommen Noten von Schwarzkirsche mit einer leichten Dörr-Aromatik, schön eingebundenen, glatten Tanninen einer leichten Mineralik und mit einem langen, vollmundigen Abgang.

Trinkreife

Jahrgang + 10 Jahre

Geniessen zu

Kräftigen, dunklen Fleischgerichten vom Rind, Lamm, Hirsch, auch zu Pilzgerichten und Trüffel.

Produzent
Die Weinwelt im Piemont wird von dem altehrwürdigen Barolo beherrscht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Traditionen und klassischen Anbaumethoden noch immer praktiziert und in Ehren gehalten werden. Umso mehr verwunderlich ist es, dass nun ein junges Barologirl die Szene aufmischt! Giulia Negri, knapp Mitte Zwanzig und bildschön, hat sich ihren Spitznamen verdient. Bereits mit ihrem ersten Barolo aus dem Jahre 2006 legte sie beachtlich vor, und nun einige Jahre später, mischt Sie mit ihrem "La Tartufaia" an der Spitze der 100 besten Baroli mit. Seither gewinnen ihre Weine auch in der internationalen Presse immer mehr an Ansehen. Auch klassische Traubensorten aus dem Burgund stehen bei ihr hoch im Kurs. So erbringen die Lagen auf La Morra am Rande eines Trüffelwaldes in der Nähe von Alba auch feine Chardonnay und Pinot Nero Weine. Mit ihrer ganz eigenen authentischen Art und Weise vermag das Barologirl fantastische Weine zu erzeugen, die heute als Insidertipp gelten.
Region
Das Piemont – die Region der höchsten Berge, der grössten Weine, des längsten Flusses und der vielleicht besten Küche Italiens. Es gliedert sich geologisch in drei Landschaften: Das Hochgebirge des Westalpenbogens, die flache Po-Ebene und das südländische Mittelgebirge des Monferrato und der Langhe. So ergibt sich eine Gesamtrebfläche von rund 47'000 Hektaren. Darauf werden insbesondere die Sorten Barolo (Nebbiolo), Barbaresco sowie Asti, Gavi und Roero angebaut.
Herstellung
Ausbau während 30 Monaten in Eichenholzfässer.
Degustationsnotiz
Klassische Barolo-Aromen von Pflaumen, Gewürzen, Trüffeln, Rosen und Veilchen. Am Gaumen setzen sich die Aromen, dazu kommen Noten von Schwarzkirsche mit einer leichten Dörr-Aromatik, schön eingebundenen, glatten Tanninen einer leichten Mineralik und mit einem langen, vollmundigen Abgang.
Trinkreife
Jahrgang + 10 Jahre
Geniessen zu
Kräftigen, dunklen Fleischgerichten vom Rind, Lamm, Hirsch, auch zu Pilzgerichten und Trüffel.

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Giulia Negri Barbera d'Alba 2019

DOC

Giulia Negri Barbera d'Alba 2019

Giulia Negri Barbera d'Alba 2019
Reife dunkle Früchte und eine kühle Mineralität, welche von einem feinem Holz begleitet werden.
75cl
Produzent
Die Weinwelt im Piemont wird von dem altehrwürdigen Barolo beherrscht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Traditionen und klassischen Anbaumethoden noch immer praktiziert und in Ehren gehalten werden. Umso mehr verwunderlich ist es, dass nun ein junges Barologirl die Szene aufmischt! Giulia Negri, knapp Mitte Zwanzig und bildschön, hat sich ihren Spitznamen verdient. Bereits mit ihrem ersten Barolo aus dem Jahre 2006 legte sie beachtlich vor, und nun einige Jahre später, mischt Sie mit ihrem "La Tartufaia" an der Spitze der 100 besten Baroli mit. Seither gewinnen ihre Weine auch in der internationalen Presse immer mehr an Ansehen. Auch klassische Traubensorten aus dem Burgund stehen bei ihr hoch im Kurs. So erbringen die Lagen auf La Morra am Rande eines Trüffelwaldes in der Nähe von Alba auch feine Chardonnay und Pinot Nero Weine. Mit ihrer ganz eigenen authentischen Art und Weise vermag das Barologirl fantastische Weine zu erzeugen, die heute als Insidertipp gelten.
Region
Das Piemont – die Region der höchsten Berge, der grössten Weine, des längsten Flusses und der vielleicht besten Küche Italiens. Es gliedert sich geologisch in drei Landschaften: Das Hochgebirge des Westalpenbogens, die flache Po-Ebene und das südländische Mittelgebirge des Monferrato und der Langhe. So ergibt sich eine Gesamtrebfläche von rund 47'000 Hektaren. Darauf werden insbesondere die Sorten Barolo (Nebbiolo), Barbaresco sowie Asti, Gavi und Roero angebaut.
Herstellung
Ausbau während 16 Monaten in grossen Holzfässern
Degustationsnotiz
Reife dunkle Früchte und eine kühle Mineralität, welche von einem feinem Holz begleitet werden.
Trinkreife
Jahrgang + 7 Jahre
Geniessen zu
Geflügel, dunklem Fleisch, Käse
30+ auf Lager
CHF
24.50
Giulia Negri Barolo La Tartufaia 2017

Barolo DOCG

Giulia Negri Barolo La Tartufaia 2017

Giulia Negri Barolo La Tartufaia 2017
In der Nase reife Pflaumen, Kirschen und etwas Leder bis hin zu mineralisch und blumigen Noten. Am Gaumen ist er frisch, intensiv und langanhaltend mit samtigen Tanninen.
75cl
Produzent
Die Weinwelt im Piemont wird von dem altehrwürdigen Barolo beherrscht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Traditionen und klassischen Anbaumethoden noch immer praktiziert und in Ehren gehalten werden. Umso mehr verwunderlich ist es, dass nun ein junges Barologirl die Szene aufmischt! Giulia Negri, knapp Mitte Zwanzig und bildschön, hat sich ihren Spitznamen verdient. Bereits mit ihrem ersten Barolo aus dem Jahre 2006 legte sie beachtlich vor, und nun einige Jahre später, mischt Sie mit ihrem "La Tartufaia" an der Spitze der 100 besten Baroli mit. Seither gewinnen ihre Weine auch in der internationalen Presse immer mehr an Ansehen. Auch klassische Traubensorten aus dem Burgund stehen bei ihr hoch im Kurs. So erbringen die Lagen auf La Morra am Rande eines Trüffelwaldes in der Nähe von Alba auch feine Chardonnay und Pinot Nero Weine. Mit ihrer ganz eigenen authentischen Art und Weise vermag das Barologirl fantastische Weine zu erzeugen, die heute als Insidertipp gelten.
Region
Das Piemont – die Region der höchsten Berge, der grössten Weine, des längsten Flusses und der vielleicht besten Küche Italiens. Es gliedert sich geologisch in drei Landschaften: Das Hochgebirge des Westalpenbogens, die flache Po-Ebene und das südländische Mittelgebirge des Monferrato und der Langhe. So ergibt sich eine Gesamtrebfläche von rund 47'000 Hektaren. Darauf werden insbesondere die Sorten Barolo (Nebbiolo), Barbaresco sowie Asti, Gavi und Roero angebaut.
Herstellung
Ausbau während 24 Monaten in Holzfässern
Degustationsnotiz
In der Nase reife Pflaumen, Kirschen und etwas Leder bis hin zu mineralisch und blumigen Noten. Am Gaumen ist er frisch, intensiv und langanhaltend mit samtigen Tanninen.
Trinkreife
Jahrgang + 10 Jahre
Geniessen zu
Kräftigen, dunklen Fleischgerichten vom Rind, Lamm, Hirsch, auch zu Pilzgerichten und Trüffel.
18 auf Lager
CHF
48.00
Giulia Negri Barolo Marassio 2016

Barolo DOCG

Giulia Negri Barolo Marassio 2016

Giulia Negri Barolo Marassio 2016
In der Nase ein delikater Duft von Honig und Sommerblumen. Gefolgt von einem interessanten Bouquet aus Kirschen, Minze, Trüffel und Karamell. Im Gaumen sehr kräftig mit reichlich Power. Der Marassio verblüfft mit seiner Struktur und grossen Eleganz.
75cl
Produzent
Die Weinwelt im Piemont wird von dem altehrwürdigen Barolo beherrscht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Traditionen und klassischen Anbaumethoden noch immer praktiziert und in Ehren gehalten werden. Umso mehr verwunderlich ist es, dass nun ein junges Barologirl die Szene aufmischt! Giulia Negri, knapp Mitte Zwanzig und bildschön, hat sich ihren Spitznamen verdient. Bereits mit ihrem ersten Barolo aus dem Jahre 2006 legte sie beachtlich vor, und nun einige Jahre später, mischt Sie mit ihrem "La Tartufaia" an der Spitze der 100 besten Baroli mit. Seither gewinnen ihre Weine auch in der internationalen Presse immer mehr an Ansehen. Auch klassische Traubensorten aus dem Burgund stehen bei ihr hoch im Kurs. So erbringen die Lagen auf La Morra am Rande eines Trüffelwaldes in der Nähe von Alba auch feine Chardonnay und Pinot Nero Weine. Mit ihrer ganz eigenen authentischen Art und Weise vermag das Barologirl fantastische Weine zu erzeugen, die heute als Insidertipp gelten.
Region
Das Piemont – die Region der höchsten Berge, der grössten Weine, des längsten Flusses und der vielleicht besten Küche Italiens. Es gliedert sich geologisch in drei Landschaften: Das Hochgebirge des Westalpenbogens, die flache Po-Ebene und das südländische Mittelgebirge des Monferrato und der Langhe. So ergibt sich eine Gesamtrebfläche von rund 47'000 Hektaren. Darauf werden insbesondere die Sorten Barolo (Nebbiolo), Barbaresco sowie Asti, Gavi und Roero angebaut.
Herstellung
Die Trauben des grossen Marassio werden von Hand geerntet. Anschliessend wird der Wein wärhend 30 Monaten im Barrique ausgebaut.
Degustationsnotiz
In der Nase ein delikater Duft von Honig und Sommerblumen. Gefolgt von einem interessanten Bouquet aus Kirschen, Minze, Trüffel und Karamell. Im Gaumen sehr kräftig mit reichlich Power. Der Marassio verblüfft mit seiner Struktur und grossen Eleganz.
Trinkreife
Jahrgang + 15 Jahre
Geniessen zu
Kräftigen, dunklen Fleischgerichten vom Rind, Lamm, Hirsch, auch zu Pilzgerichten und Trüffel.
19 auf Lager
CHF
83.00
Giulia Negri Langhe Nebbiolo 2018

DOC

Giulia Negri Langhe Nebbiolo 2018

Giulia Negri Langhe Nebbiolo 2018
In der Nase reife Pflaumen, Kirschen und etwas Leder bis hin zu mineralisch und blumigen Noten. Am Gaumen ist er frisch, intensiv und langanhaltend mit samtigen Tanninen.
75cl
Produzent
Die Weinwelt im Piemont wird von dem altehrwürdigen Barolo beherrscht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Traditionen und klassischen Anbaumethoden noch immer praktiziert und in Ehren gehalten werden. Umso mehr verwunderlich ist es, dass nun ein junges Barologirl die Szene aufmischt! Giulia Negri, knapp Mitte Zwanzig und bildschön, hat sich ihren Spitznamen verdient. Bereits mit ihrem ersten Barolo aus dem Jahre 2006 legte sie beachtlich vor, und nun einige Jahre später, mischt Sie mit ihrem "La Tartufaia" an der Spitze der 100 besten Baroli mit. Seither gewinnen ihre Weine auch in der internationalen Presse immer mehr an Ansehen. Auch klassische Traubensorten aus dem Burgund stehen bei ihr hoch im Kurs. So erbringen die Lagen auf La Morra am Rande eines Trüffelwaldes in der Nähe von Alba auch feine Chardonnay und Pinot Nero Weine. Mit ihrer ganz eigenen authentischen Art und Weise vermag das Barologirl fantastische Weine zu erzeugen, die heute als Insidertipp gelten.
Region
Das Piemont – die Region der höchsten Berge, der grössten Weine, des längsten Flusses und der vielleicht besten Küche Italiens. Es gliedert sich geologisch in drei Landschaften: Das Hochgebirge des Westalpenbogens, die flache Po-Ebene und das südländische Mittelgebirge des Monferrato und der Langhe. So ergibt sich eine Gesamtrebfläche von rund 47'000 Hektaren. Darauf werden insbesondere die Sorten Barolo (Nebbiolo), Barbaresco sowie Asti, Gavi und Roero angebaut.
Herstellung
Ausbau während 24 Monaten in Holzfässern.
Degustationsnotiz
In der Nase reife Pflaumen, Kirschen und etwas Leder bis hin zu mineralisch und blumigen Noten. Am Gaumen ist er frisch, intensiv und langanhaltend mit samtigen Tanninen.
Trinkreife
Jahrgang + 10 Jahre
Geniessen zu
Kräftigen, dunklen Fleischgerichten vom Rind, Lamm, Hirsch, auch zu Pilzgerichten und Trüffel.
18 auf Lager
CHF
24.50

Unsere Empfehlung

Agricola Punica Barrua 2015

Isola dei Nuraghi IGT, 1er-Holzkiste

Agricola Punica Barrua 2015

Agricola Punica Barrua 2015
Dichtes tiefes Purpurrot. In der Nase dominieren verführerische Röstnoten, Kräuter, süssliche dunkle Beeren und einen Hauch Tabak. Im Gaumen kräftig, dicht und die Tannine sind präsent. Dies tut dem Genuss nur gut. Herrlich vollmundig dich und lang. Sehr gelungen.
500cl
Produzent
Die Agricola Punica ist ein Joint Venture von Santadi in Sardinien und Sassicaia im Bolgheri. Die Beiden wollte ihr unterschiedliches Detailwissen zusammenlegen, um einen Wein zu schaffen, der das enorme Potenzial der Weine auf Sardinien zum Ausdruck bringt. Man kaufte Land im südwestlichen Teil von Sardinien, in einem Gebiet, das als „Sulcis Meridionale“ bekannt ist. Die berühmten Önologen Giacomo Tachis und Sebastiano Rosa starteten das Projekt 2002 und kreierten eine Cuvée aus Carignano und kleinem Anteil Cabernet Sauvignon und Merlot. Als der Wein im Jahr 2005 auf dem Markt kam, gewann er auf Anhieb den in Italien begehrten Titel „Neuentdeckung des Jahres“.
Region
Weinanbau hat auf Sardinien Tradition: Zwischen dem 15. und 18 Jahrhundert führten die Spanier neue Rebstöcke ein und pflegten den Weinbau auf Feldern inmitten alter Wälder oder zwischen riesigen Granitfelsen, nicht weit vom azurblauen Meer entfernt. Auf einer Fläche von 26'000 Hektaren wird hier vor allem der berühmte rote Cannonau angebaut, dazu kommen Carignano und der weisse Vermentino.
Herstellung
Die Trauben werden anfangs Oktober per Hand gelesen. Die Gärung erfolgt in Stahltanks. 18 Monate reift der Barrua in französischen Eichenholzfässern, wo ein Drittel neu ist. Dann ruht der Wein erneut 12 Monate auf der Flasche, bevor er in den Verkauf gelangt.
Degustationsnotiz
Dichtes tiefes Purpurrot. In der Nase dominieren verführerische Röstnoten, Kräuter, süssliche dunkle Beeren und einen Hauch Tabak. Im Gaumen kräftig, dicht und die Tannine sind präsent. Dies tut dem Genuss nur gut. Herrlich vollmundig dich und lang. Sehr gelungen.
Trinkreife
Jahrgang + 7 Jahre
Geniessen zu
...probieren Sie den Wein einfach so ohne Essen. Perfekt zu Tischgrill - Pizza e Pasta. Ganz leicht kühl geniessen zu grillierten Meerfischen wie Dorade und Wolfsbarsch. Sardische Küche? Die Sarden lieben deftige, herzhafte Fleischgerichte. Lamm, Spanferkel oder Wildschwein, gegrillt oder als Ragout. . Auch Käse darf natürlich nicht fehlen - der Pecorino ist - in allen Reifestufen - eine Köstlichkeit.
8 auf Lager
CHF
250.00
Agricola Punica Montessu 2018

Isola dei Nuraghi IGT

Agricola Punica Montessu 2018

Agricola Punica Montessu 2018
Dunkles Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase feine Beerennoten, Zwetschgen, frisches Holz und Würze. Im Gaumen geschmeidiger Auftakt, reife dunkle Beeren, etwas Kirschen und Schokolade sowie elegante Röstaromen. Zum Schluss schön banlanciert mit feinen Tanninen und mittellangem Abgang.
75cl
Produzent
Die Agricola Punica ist ein Joint Venture von Santadi in Sardinien und Sassicaia im Bolgheri. Die Beiden wollte ihr unterschiedliches Detailwissen zusammenlegen, um einen Wein zu schaffen, der das enorme Potenzial der Weine auf Sardinien zum Ausdruck bringt. Man kaufte Land im südwestlichen Teil von Sardinien, in einem Gebiet, das als „Sulcis Meridionale“ bekannt ist. Die berühmten Önologen Giacomo Tachis und Sebastiano Rosa starteten das Projekt 2002 und kreierten eine Cuvée aus Carignano und kleinem Anteil Cabernet Sauvignon und Merlot. Als der Wein im Jahr 2005 auf dem Markt kam, gewann er auf Anhieb den in Italien begehrten Titel „Neuentdeckung des Jahres“.
Region
Weinanbau hat auf Sardinien Tradition: Zwischen dem 15. und 18 Jahrhundert führten die Spanier neue Rebstöcke ein und pflegten den Weinbau auf Feldern inmitten alter Wälder oder zwischen riesigen Granitfelsen, nicht weit vom azurblauen Meer entfernt. Auf einer Fläche von 26'000 Hektaren wird hier vor allem der berühmte rote Cannonau angebaut, dazu kommen Carignano und der weisse Vermentino.
Herstellung
Für 12 Monate in gebrauchten französischen Barriques ausgebaut.
Degustationsnotiz
Dunkles Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase feine Beerennoten, Zwetschgen, frisches Holz und Würze. Im Gaumen geschmeidiger Auftakt, reife dunkle Beeren, etwas Kirschen und Schokolade sowie elegante Röstaromen. Zum Schluss schön banlanciert mit feinen Tanninen und mittellangem Abgang.
Trinkreife
Jahrgang + 8 Jahre
Geniessen zu
Feinen Fleischgerichten, Pasta mit kräftigen Saucen, würzigem Käse
30+ auf Lager
CHF
19.50
Avignonesi & Capanelle 50 & 50 2015

Toscana IGT, 6er-Holzkiste

Avignonesi & Capanelle 50 & 50 2015

Avignonesi & Capanelle 50 & 50 2015
Sein Bouquet ist intensiv und delikat, mit deutlichen Noten von Wildbeeren, Gewürzen, Vanille, Tabak und Leder. Der Geschmack ist trocken, komplex und warm, mit gut eingebundener Säure und langem Abgang.
75cl
Produzent
Als Papst Gregor IX. seinen Amtssitz von Avignon wieder nach Rom verlegte, brachte er einige der Adelsfamilien Frankreichs mit nach Italien. Eine dieser Familien liess sich in der Toskana, in Montepulciano nieder und war schnell bekannt als die von Avignon; die Avignonesi. Ihr Name ist eng verknüpft mit dem Aufstieg des Vino Nobile. Der volle, würzige Wein, der immer einige Jahre braucht, um seinen Schmelz und die Eleganz voll auszuspielen, ist das Herzstück des Weingutes und zeigt sich hier immer besonders aristokratisch. Avignonesi ist nie ein Wein für den schnellen Effekt, der einen beim ersten Schluck überwältigt, manchmal wirken Sie dann geradezu karg, aber sie entschädigen mit einer Tiefe und Vielschichtigkeit, die viele italienische Weine leider unterdessen dem Kampf um internationale Punkte «geopfert» haben.
Region
In der Toskana entstehen Jahr für Jahr Spitzenweine in einer Menge, die keine andere Region des Landes vorzuweisen hat. Mit ihren Hügeln und den perfekten klimatischen Bedingungen, begünstigt durch die kühle Meeresbrise in den Sommermonaten gedeihen hier sowohl französische als auch einheimische Traubensorten. Auf über 64'000 Hektaren werden hier überwiegend die Sorten Sangiovese, Merlot und Vernaccia angebaut.
Subregion
Montepulciano: Heimat des «Nobile di Montepulciano» einer der grossen drei Sangiovese neben dem «Brunello di Montalcino» und dem «Chianti Classico». Dabei wird dieser zu mindestens 70% aus der Sangiovese Sorte «Prugnolo Gentile» hergestellt. Nebst dieser Sorte werden hier vor allem Canaiolo und Merlot Trauben auf dem 1300 Hektar grossen Gebiet angebaut.
Herstellung
Nach der Gärung reifen die Weine getrennt 12 Monate im Barrique. Nach den Verschneiden reift der 50&50 nochmal 10 Monate im Barrique. Nach der endgültigen Assemblage ruht der Wein endgültige 26 Monate bevor er auf die Flasche kommt.
Degustationsnotiz
Sein Bouquet ist intensiv und delikat, mit deutlichen Noten von Wildbeeren, Gewürzen, Vanille, Tabak und Leder. Der Geschmack ist trocken, komplex und warm, mit gut eingebundener Säure und langem Abgang.
Trinkreife
Jahrgang + 15 Jahre
Geniessen zu
Kräftige Gerichte von Wild, Rind und Lamm.
15 auf Lager
CHF
119.00
Avignonesi Vino Nobile di Montepulciano 2016

DOCG, Vegan

Avignonesi Vino Nobile di Montepulciano 2016

Avignonesi Vino Nobile di Montepulciano 2016
Tolles Bouquet nach Brombeeren und Wachholdern duftend, intensive Aromen von schwarzen Johannisbeeren und Pflaumen. Im Gaumen elegant und geschmeidig, mit feinkörnigen Tanninen und langem Abgang.
37cl
Produzent
Als Papst Gregor IX. seinen Amtssitz von Avignon wieder nach Rom verlegte, brachte er einige der Adelsfamilien Frankreichs mit nach Italien. Eine dieser Familien liess sich in der Toskana, in Montepulciano nieder und war schnell bekannt als die von Avignon; die Avignonesi. Ihr Name ist eng verknüpft mit dem Aufstieg des Vino Nobile. Der volle, würzige Wein, der immer einige Jahre braucht, um seinen Schmelz und die Eleganz voll auszuspielen, ist das Herzstück des Weingutes und zeigt sich hier immer besonders aristokratisch. Avignonesi ist nie ein Wein für den schnellen Effekt, der einen beim ersten Schluck überwältigt, manchmal wirken Sie dann geradezu karg, aber sie entschädigen mit einer Tiefe und Vielschichtigkeit, die viele italienische Weine leider unterdessen dem Kampf um internationale Punkte «geopfert» haben.
Region
In der Toskana entstehen Jahr für Jahr Spitzenweine in einer Menge, die keine andere Region des Landes vorzuweisen hat. Mit ihren Hügeln und den perfekten klimatischen Bedingungen, begünstigt durch die kühle Meeresbrise in den Sommermonaten gedeihen hier sowohl französische als auch einheimische Traubensorten. Auf über 64'000 Hektaren werden hier überwiegend die Sorten Sangiovese, Merlot und Vernaccia angebaut.
Subregion
Montepulciano: Heimat des «Nobile di Montepulciano» einer der grossen drei Sangiovese neben dem «Brunello di Montalcino» und dem «Chianti Classico». Dabei wird dieser zu mindestens 70% aus der Sangiovese Sorte «Prugnolo Gentile» hergestellt. Nebst dieser Sorte werden hier vor allem Canaiolo und Merlot Trauben auf dem 1300 Hektar grossen Gebiet angebaut.
Herstellung
Die Fermentation war spontan. Die alkoholische Gärung und Einmaischung dauerte je nach Partie bis zu 30 Tagen.
Degustationsnotiz
Tolles Bouquet nach Brombeeren und Wachholdern duftend, intensive Aromen von schwarzen Johannisbeeren und Pflaumen. Im Gaumen elegant und geschmeidig, mit feinkörnigen Tanninen und langem Abgang.
Trinkreife
Jahrgang + 9 Jahre
Geniessen zu
Fleischgerichte, Braten, reife Käse , Pasteten und Terrinen.
3 auf Lager
CHF
14.50

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