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Zanolari Valtellina Flüssige Sonne 2017

Rosso di Valtellina DOC

Zanolari Valtellina Flüssige Sonne 2017

30+ auf Lager
CHF
3.20

Produzent

Alles begann 1875 mit Tabak im Poschchiaviner Dorf Zalende nahe der italienischen Grenze zur Stadt Tirano. Tabak trocknete den Mund aus und so lag es nahe, dass etwas Flüssiges dazu hergestellt werden musste. Zwei Namen verbinden sich seither zu einem Begriff: Veltliner & Zanolari. Jedoch nie mit eigenem Rebbesitz. Die Weine aus der Sorte Nebbiolo wurden von Zanolari seit jeher als Jungwein eingekauft und nach erfolgter Reifung im eigenen Weinkeller abgefüllt. 1880 wird die Firma in die Bündner Hauptstadt Chur verlegt, weil sich der Standort wesentlich besser für den Geschäftsauf- und Ausbau eignete. Es gab wohl nur wenige Schweizer Haushalte und Restaurants, wo in den 50er bis 80er Jahren keine Kiste Wein von Zanolari Chur gestanden hat. Zanolari selektiert und kauft die Weine immer noch vor Ort. Unser Ziel ist es nicht, aus den feinen Nebbiolo dichte und konzentrierte Süditaliener zu machen. Doch Farbe, Frucht und ein dezenter Barriqueeinsatz sind Pflicht. Und wir vergessen die grosse Geschichte nie – die Etiketten wiederspiegeln immer Elemente, die bereits einmal im Markt waren. Die Weine werden im Val Poschiavo, in Mese sowie in der Bündner Herrschaft abgefüllt.

Region

Die Region Valtellina zeichnet sich durch ein besonders günstiges Klima aus, das perfekte Voraussetzungen für hochwertigen Weinbau schafft. Dabei ist die Region einer der wenigen Orte ausserhalb des Piemonts, wo die Nebbiolo-Traube gedeiht. Ausserdem hat sie die grössten zusammenhängende Terrassenlandschaft Italiens und umfasst mehr als 995 Hektare Rebfläche, auf der hauptsächlich Nebbiolo angebaut wird. Hinzu kommen einige «Abkömmlinge» des Nebbiolos wie Pignola, Rossola und Prugnola.

Herstellung

12 tägige Maischengärung im Stahltank und Ausbau während 12/18 Monate in 6000 Liter Holzfässern. Ganz wenig davon ist auch im Barrique.

Degustationsnotiz

In der Nase spielen würzige Noten mit einer dunklen Beerenfrucht ein kleines Duett, sanft verwoben und beim längeren Riechen immer neue Düfte offenbarend; am Gaumen sehr weich für einen Nebbiolo, leicht fliessend, das klassische Tannin ist immer noch spürbar, trägt aber zur Harmonie bei, anstatt zu dominieren, mittlerer Körper, saftig und abgerundet.

Trinkreife

Jahrgang + 6 Jahre

Geniessen zu

Lamm, Wild und kräftigem Alpkäse. Salametti, Trockenfleisch, Bresaola. Auch leicht gekühlt sehr gut.

Produzent
Alles begann 1875 mit Tabak im Poschchiaviner Dorf Zalende nahe der italienischen Grenze zur Stadt Tirano. Tabak trocknete den Mund aus und so lag es nahe, dass etwas Flüssiges dazu hergestellt werden musste. Zwei Namen verbinden sich seither zu einem Begriff: Veltliner & Zanolari. Jedoch nie mit eigenem Rebbesitz. Die Weine aus der Sorte Nebbiolo wurden von Zanolari seit jeher als Jungwein eingekauft und nach erfolgter Reifung im eigenen Weinkeller abgefüllt. 1880 wird die Firma in die Bündner Hauptstadt Chur verlegt, weil sich der Standort wesentlich besser für den Geschäftsauf- und Ausbau eignete. Es gab wohl nur wenige Schweizer Haushalte und Restaurants, wo in den 50er bis 80er Jahren keine Kiste Wein von Zanolari Chur gestanden hat. Zanolari selektiert und kauft die Weine immer noch vor Ort. Unser Ziel ist es nicht, aus den feinen Nebbiolo dichte und konzentrierte Süditaliener zu machen. Doch Farbe, Frucht und ein dezenter Barriqueeinsatz sind Pflicht. Und wir vergessen die grosse Geschichte nie – die Etiketten wiederspiegeln immer Elemente, die bereits einmal im Markt waren. Die Weine werden im Val Poschiavo, in Mese sowie in der Bündner Herrschaft abgefüllt.
Region
Die Region Valtellina zeichnet sich durch ein besonders günstiges Klima aus, das perfekte Voraussetzungen für hochwertigen Weinbau schafft. Dabei ist die Region einer der wenigen Orte ausserhalb des Piemonts, wo die Nebbiolo-Traube gedeiht. Ausserdem hat sie die grössten zusammenhängende Terrassenlandschaft Italiens und umfasst mehr als 995 Hektare Rebfläche, auf der hauptsächlich Nebbiolo angebaut wird. Hinzu kommen einige «Abkömmlinge» des Nebbiolos wie Pignola, Rossola und Prugnola.
Herstellung
12 tägige Maischengärung im Stahltank und Ausbau während 12/18 Monate in 6000 Liter Holzfässern. Ganz wenig davon ist auch im Barrique.
Degustationsnotiz
In der Nase spielen würzige Noten mit einer dunklen Beerenfrucht ein kleines Duett, sanft verwoben und beim längeren Riechen immer neue Düfte offenbarend; am Gaumen sehr weich für einen Nebbiolo, leicht fliessend, das klassische Tannin ist immer noch spürbar, trägt aber zur Harmonie bei, anstatt zu dominieren, mittlerer Körper, saftig und abgerundet.
Trinkreife
Jahrgang + 6 Jahre
Geniessen zu
Lamm, Wild und kräftigem Alpkäse. Salametti, Trockenfleisch, Bresaola. Auch leicht gekühlt sehr gut.

Weiteres von diesem Weingut

Zanolari Sforzato 2016

Sforzato di Valtellina DOCG

Zanolari Sforzato 2016

Zanolari Sforzato 2016
Dichtes Rubinrot in der Farbe. Süsses, kräftiges Bouquet, etwas Cassis, Kandis und kalte Rauchröstaromen. Ein kräftiger Körper begleitet die üppige Aromatik. Er ist ausgewogen mit feinsandigem Tannin und cremigem Schmelz. Tolle Länge mit süssem verführerischem Finish.
75cl
Produzent
Alles begann 1875 mit Tabak im Poschchiaviner Dorf Zalende nahe der italienischen Grenze zur Stadt Tirano. Tabak trocknete den Mund aus und so lag es nahe, dass etwas Flüssiges dazu hergestellt werden musste. Zwei Namen verbinden sich seither zu einem Begriff: Veltliner & Zanolari. Jedoch nie mit eigenem Rebbesitz. Die Weine aus der Sorte Nebbiolo wurden von Zanolari seit jeher als Jungwein eingekauft und nach erfolgter Reifung im eigenen Weinkeller abgefüllt. 1880 wird die Firma in die Bündner Hauptstadt Chur verlegt, weil sich der Standort wesentlich besser für den Geschäftsauf- und Ausbau eignete. Es gab wohl nur wenige Schweizer Haushalte und Restaurants, wo in den 50er bis 80er Jahren keine Kiste Wein von Zanolari Chur gestanden hat. Zanolari selektiert und kauft die Weine immer noch vor Ort. Unser Ziel ist es nicht, aus den feinen Nebbiolo dichte und konzentrierte Süditaliener zu machen. Doch Farbe, Frucht und ein dezenter Barriqueeinsatz sind Pflicht. Und wir vergessen die grosse Geschichte nie – die Etiketten wiederspiegeln immer Elemente, die bereits einmal im Markt waren. Die Weine werden im Val Poschiavo, in Mese sowie in der Bündner Herrschaft abgefüllt.
Region
Die Region Valtellina zeichnet sich durch ein besonders günstiges Klima aus, das perfekte Voraussetzungen für hochwertigen Weinbau schafft. Dabei ist die Region einer der wenigen Orte ausserhalb des Piemonts, wo die Nebbiolo-Traube gedeiht. Ausserdem hat sie die grössten zusammenhängende Terrassenlandschaft Italiens und umfasst mehr als 995 Hektare Rebfläche, auf der hauptsächlich Nebbiolo angebaut wird. Hinzu kommen einige «Abkömmlinge» des Nebbiolos wie Pignola, Rossola und Prugnola.
Herstellung
Der Sforzato wird ähnlich produziert wie der Amarone im Valpolicella, jedoch mit nur einer Traubensorte: der noblen NebbioloTraube. In den Fruttai; so heissen in der Valtellina die Trocknungsräume, werden die ganzen Trauben während 4 Monaten getrocknet, bis sie 40% ihres ursprünglichen Gewichtes verloren haben. Das Trocknen erfolgt teils auf Holzgittern, Holzkisten oder in flachen Plastikkisten. Dabei verlieren sie an Wasser und entwickeln eine hohe Zucker- aber auch eine Konzentration aller anderen Inhaltsstoffe. Gelesen werden rund 500g / qm. Austrocknung der Trauben im Fruttai während 60 bis 70 Tagen. 15 bis 17 tägige Maischegärung in Gärfässern von 130 hl mit automatischer Pigeage - das herunterdrücken des Tresterhuts während der Maischengärung. 18 Monate reift der Sforzato in grossen Holzfässern.
Degustationsnotiz
Dichtes Rubinrot in der Farbe. Süsses, kräftiges Bouquet, etwas Cassis, Kandis und kalte Rauchröstaromen. Ein kräftiger Körper begleitet die üppige Aromatik. Er ist ausgewogen mit feinsandigem Tannin und cremigem Schmelz. Tolle Länge mit süssem verführerischem Finish.
Trinkreife
Jahrgang + 10 Jahre
Geniessen zu
Grosse Stücke vom Rind und Kalb. Dann Geflügel ganz am Stück zubereitet. Deftige Eintöpfe. Grillierte Gemüse. Käse vielleicht nicht zu reife Sorten mit Früchtekonfit oder Honig serviert. Eine knusperige in Butter gebratene frische Rösti mit Käse und Speck. Rohschinken von der Wildsau, ein Fladenbrot und etwas Käse reichen = einfaches Essen und grossartiger Wein. Passt ohne Essen ausgezeichnet zu Vivaldis Vier Jahreszeiten.
30+ auf Lager
CHF
25.00
Zanolari Stägafässli 2017

Valtellina Superiore DOCG

Zanolari Stägafässli 2017

Zanolari Stägafässli 2017
Dunkles Granatrot. Tiefes, würziges Bukett nach dunklen Beeren & wenig Zedernholz. Ausgewogener, eleganter Gaumen mit zarter Frucht und süsser Aromatik. Langes, volles Finish.
75cl
Produzent
Alles begann 1875 mit Tabak im Poschchiaviner Dorf Zalende nahe der italienischen Grenze zur Stadt Tirano. Tabak trocknete den Mund aus und so lag es nahe, dass etwas Flüssiges dazu hergestellt werden musste. Zwei Namen verbinden sich seither zu einem Begriff: Veltliner & Zanolari. Jedoch nie mit eigenem Rebbesitz. Die Weine aus der Sorte Nebbiolo wurden von Zanolari seit jeher als Jungwein eingekauft und nach erfolgter Reifung im eigenen Weinkeller abgefüllt. 1880 wird die Firma in die Bündner Hauptstadt Chur verlegt, weil sich der Standort wesentlich besser für den Geschäftsauf- und Ausbau eignete. Es gab wohl nur wenige Schweizer Haushalte und Restaurants, wo in den 50er bis 80er Jahren keine Kiste Wein von Zanolari Chur gestanden hat. Zanolari selektiert und kauft die Weine immer noch vor Ort. Unser Ziel ist es nicht, aus den feinen Nebbiolo dichte und konzentrierte Süditaliener zu machen. Doch Farbe, Frucht und ein dezenter Barriqueeinsatz sind Pflicht. Und wir vergessen die grosse Geschichte nie – die Etiketten wiederspiegeln immer Elemente, die bereits einmal im Markt waren. Die Weine werden im Val Poschiavo, in Mese sowie in der Bündner Herrschaft abgefüllt.
Region
Die Region Valtellina zeichnet sich durch ein besonders günstiges Klima aus, das perfekte Voraussetzungen für hochwertigen Weinbau schafft. Dabei ist die Region einer der wenigen Orte ausserhalb des Piemonts, wo die Nebbiolo-Traube gedeiht. Ausserdem hat sie die grössten zusammenhängende Terrassenlandschaft Italiens und umfasst mehr als 995 Hektare Rebfläche, auf der hauptsächlich Nebbiolo angebaut wird. Hinzu kommen einige «Abkömmlinge» des Nebbiolos wie Pignola, Rossola und Prugnola.
Herstellung
15 tägige Maischengärung im Stahltank und Ausbau während 12 Monate in 3000 Liter Eichenholzfässern aus Frankreich. Ein minimaler Teil wird in Barriquen „aromatisiert“ für 6 Monate und kommt am Schluss wieder dazu. 10 Monate weilt der Wein noch auf der Flasche. Die „Stäga“ ist bedeutsamer Name und bereits 1895 wurden die ersten Flaschen mit diesem Namen in Chur abgefüllt. Das älteste Exemplar bei uns datiert aus dem Weinjahr 1924. Der neue Auftritt wurde im April 2014 realisiert.
Degustationsnotiz
Dunkles Granatrot. Tiefes, würziges Bukett nach dunklen Beeren & wenig Zedernholz. Ausgewogener, eleganter Gaumen mit zarter Frucht und süsser Aromatik. Langes, volles Finish.
Trinkreife
Jahrgang + 7 Jahre
Geniessen zu
Grosse Stücke vom Rind und Kalb. Dann Geflügel ganz am Stück zubereitet. Deftige Eintöpfe. Grillierte Gemüse. Käse vielleicht nicht zu reife Sorten mit Früchtekonfit oder Honig serviert. Eine knusperige in Butter gebratene frische Rösti mit Käse und Speck. Rohschinken von der Wildsau, ein Fladenbrot und etwas Käse reichen = einfaches Essen und grossartiger Wein.
Spezielles
Stägafässli – ein bedeutsamer Name und bereits 1895 wurden die ersten Flaschen mit diesem Namen in Chur abgefüllt. In alten Zeiten haben die Weinbauern im Valtellina ihre besten Fässer unter der «Kellerstäga» gelagert, also unter der Treppe zum Keller. So kam das «Stägafässli» zu seiner Bezeichnung, die immer als Synonym für die gehobene Qualität galt. Das Stägafässli ist im Markenregister eingetragen und sicher eine der ältesten Schweizer Weinmarken. Mit hohen und wiederum tiefem Wellengang ( Qualität ). Doch dies is passé! Das Veltlin ist nach dem Piemont der zweitgrösste Produzent von Nebbiolo-Trauben.
30+ auf Lager
CHF
16.00
Zanolari Valtellina Flüssige Sonne 2016

Rosso di Valtellina DOC

Zanolari Valtellina Flüssige Sonne 2016

Zanolari Valtellina Flüssige Sonne 2016
In der Nase spielen würzige Noten mit einer dunklen Beerenfrucht ein kleines Duett, sanft verwoben und beim längeren Riechen immer neue Düfte offenbarend; am Gaumen sehr weich für einen Nebbiolo, leicht fliessend, das klassische Tannin ist immer noch spürbar, trägt aber zur Harmonie bei, anstatt zu dominieren, mittlerer Körper, saftig und abgerundet.
50cl
Produzent
Alles begann 1875 mit Tabak im Poschchiaviner Dorf Zalende nahe der italienischen Grenze zur Stadt Tirano. Tabak trocknete den Mund aus und so lag es nahe, dass etwas Flüssiges dazu hergestellt werden musste. Zwei Namen verbinden sich seither zu einem Begriff: Veltliner & Zanolari. Jedoch nie mit eigenem Rebbesitz. Die Weine aus der Sorte Nebbiolo wurden von Zanolari seit jeher als Jungwein eingekauft und nach erfolgter Reifung im eigenen Weinkeller abgefüllt. 1880 wird die Firma in die Bündner Hauptstadt Chur verlegt, weil sich der Standort wesentlich besser für den Geschäftsauf- und Ausbau eignete. Es gab wohl nur wenige Schweizer Haushalte und Restaurants, wo in den 50er bis 80er Jahren keine Kiste Wein von Zanolari Chur gestanden hat. Zanolari selektiert und kauft die Weine immer noch vor Ort. Unser Ziel ist es nicht, aus den feinen Nebbiolo dichte und konzentrierte Süditaliener zu machen. Doch Farbe, Frucht und ein dezenter Barriqueeinsatz sind Pflicht. Und wir vergessen die grosse Geschichte nie – die Etiketten wiederspiegeln immer Elemente, die bereits einmal im Markt waren. Die Weine werden im Val Poschiavo, in Mese sowie in der Bündner Herrschaft abgefüllt.
Region
Die Region Valtellina zeichnet sich durch ein besonders günstiges Klima aus, das perfekte Voraussetzungen für hochwertigen Weinbau schafft. Dabei ist die Region einer der wenigen Orte ausserhalb des Piemonts, wo die Nebbiolo-Traube gedeiht. Ausserdem hat sie die grössten zusammenhängende Terrassenlandschaft Italiens und umfasst mehr als 995 Hektare Rebfläche, auf der hauptsächlich Nebbiolo angebaut wird. Hinzu kommen einige «Abkömmlinge» des Nebbiolos wie Pignola, Rossola und Prugnola.
Herstellung
12 tägige Maischengärung im Stahltank und Ausbau während 12/18 Monate in 6000 Liter Holzfässern. Ganz wenig davon ist auch im Barrique.
Degustationsnotiz
In der Nase spielen würzige Noten mit einer dunklen Beerenfrucht ein kleines Duett, sanft verwoben und beim längeren Riechen immer neue Düfte offenbarend; am Gaumen sehr weich für einen Nebbiolo, leicht fliessend, das klassische Tannin ist immer noch spürbar, trägt aber zur Harmonie bei, anstatt zu dominieren, mittlerer Körper, saftig und abgerundet.
Trinkreife
Jahrgang + 6 Jahre
Geniessen zu
Lamm, Wild und kräftigem Alpkäse. Salametti, Trockenfleisch, Bresaola. Auch leicht gekühlt sehr gut.
30+ auf Lager
CHF
7.50
Zanolari Valtellina Flüssige Sonne 2017

Rosso di Valtellina DOC

Zanolari Valtellina Flüssige Sonne 2017

Zanolari Valtellina Flüssige Sonne 2017
In der Nase spielen würzige Noten mit einer dunklen Beerenfrucht ein kleines Duett, sanft verwoben und beim längeren Riechen immer neue Düfte offenbarend; am Gaumen sehr weich für einen Nebbiolo, leicht fliessend, das klassische Tannin ist immer noch spürbar, trägt aber zur Harmonie bei, anstatt zu dominieren, mittlerer Körper, saftig und abgerundet.
75cl
Produzent
Alles begann 1875 mit Tabak im Poschchiaviner Dorf Zalende nahe der italienischen Grenze zur Stadt Tirano. Tabak trocknete den Mund aus und so lag es nahe, dass etwas Flüssiges dazu hergestellt werden musste. Zwei Namen verbinden sich seither zu einem Begriff: Veltliner & Zanolari. Jedoch nie mit eigenem Rebbesitz. Die Weine aus der Sorte Nebbiolo wurden von Zanolari seit jeher als Jungwein eingekauft und nach erfolgter Reifung im eigenen Weinkeller abgefüllt. 1880 wird die Firma in die Bündner Hauptstadt Chur verlegt, weil sich der Standort wesentlich besser für den Geschäftsauf- und Ausbau eignete. Es gab wohl nur wenige Schweizer Haushalte und Restaurants, wo in den 50er bis 80er Jahren keine Kiste Wein von Zanolari Chur gestanden hat. Zanolari selektiert und kauft die Weine immer noch vor Ort. Unser Ziel ist es nicht, aus den feinen Nebbiolo dichte und konzentrierte Süditaliener zu machen. Doch Farbe, Frucht und ein dezenter Barriqueeinsatz sind Pflicht. Und wir vergessen die grosse Geschichte nie – die Etiketten wiederspiegeln immer Elemente, die bereits einmal im Markt waren. Die Weine werden im Val Poschiavo, in Mese sowie in der Bündner Herrschaft abgefüllt.
Region
Die Region Valtellina zeichnet sich durch ein besonders günstiges Klima aus, das perfekte Voraussetzungen für hochwertigen Weinbau schafft. Dabei ist die Region einer der wenigen Orte ausserhalb des Piemonts, wo die Nebbiolo-Traube gedeiht. Ausserdem hat sie die grössten zusammenhängende Terrassenlandschaft Italiens und umfasst mehr als 995 Hektare Rebfläche, auf der hauptsächlich Nebbiolo angebaut wird. Hinzu kommen einige «Abkömmlinge» des Nebbiolos wie Pignola, Rossola und Prugnola.
Herstellung
12 tägige Maischengärung im Stahltank und Ausbau während 12/18 Monate in 6000 Liter Holzfässern. Ganz wenig davon ist auch im Barrique.
Degustationsnotiz
In der Nase spielen würzige Noten mit einer dunklen Beerenfrucht ein kleines Duett, sanft verwoben und beim längeren Riechen immer neue Düfte offenbarend; am Gaumen sehr weich für einen Nebbiolo, leicht fliessend, das klassische Tannin ist immer noch spürbar, trägt aber zur Harmonie bei, anstatt zu dominieren, mittlerer Körper, saftig und abgerundet.
Trinkreife
Jahrgang + 6 Jahre
Geniessen zu
Lamm, Wild und kräftigem Alpkäse. Salametti, Trockenfleisch, Bresaola. Auch leicht gekühlt sehr gut.
30+ auf Lager
CHF
12.00

Unsere Empfehlung

Agricola Punica Barrua 2015

Isola dei Nuraghi IGT, 1er-Holzkiste

Agricola Punica Barrua 2015

Agricola Punica Barrua 2015
Dichtes tiefes Purpurrot. In der Nase dominieren verführerische Röstnoten, Kräuter, süssliche dunkle Beeren und einen Hauch Tabak. Im Gaumen kräftig, dicht und die Tannine sind präsent. Dies tut dem Genuss nur gut. Herrlich vollmundig dich und lang. Sehr gelungen.
500cl
Produzent
Die Agricola Punica ist ein Joint Venture von Santadi in Sardinien und Sassicaia im Bolgheri. Die Beiden wollte ihr unterschiedliches Detailwissen zusammenlegen, um einen Wein zu schaffen, der das enorme Potenzial der Weine auf Sardinien zum Ausdruck bringt. Man kaufte Land im südwestlichen Teil von Sardinien, in einem Gebiet, das als „Sulcis Meridionale“ bekannt ist. Die berühmten Önologen Giacomo Tachis und Sebastiano Rosa starteten das Projekt 2002 und kreierten eine Cuvée aus Carignano und kleinem Anteil Cabernet Sauvignon und Merlot. Als der Wein im Jahr 2005 auf dem Markt kam, gewann er auf Anhieb den in Italien begehrten Titel „Neuentdeckung des Jahres“.
Region
Weinanbau hat auf Sardinien Tradition: Zwischen dem 15. und 18 Jahrhundert führten die Spanier neue Rebstöcke ein und pflegten den Weinbau auf Feldern inmitten alter Wälder oder zwischen riesigen Granitfelsen, nicht weit vom azurblauen Meer entfernt. Auf einer Fläche von 26'000 Hektaren wird hier vor allem der berühmte rote Cannonau angebaut, dazu kommen Carignano und der weisse Vermentino.
Herstellung
Die Trauben werden anfangs Oktober per Hand gelesen. Die Gärung erfolgt in Stahltanks. 18 Monate reift der Barrua in französischen Eichenholzfässern, wo ein Drittel neu ist. Dann ruht der Wein erneut 12 Monate auf der Flasche, bevor er in den Verkauf gelangt.
Degustationsnotiz
Dichtes tiefes Purpurrot. In der Nase dominieren verführerische Röstnoten, Kräuter, süssliche dunkle Beeren und einen Hauch Tabak. Im Gaumen kräftig, dicht und die Tannine sind präsent. Dies tut dem Genuss nur gut. Herrlich vollmundig dich und lang. Sehr gelungen.
Trinkreife
Jahrgang + 7 Jahre
Geniessen zu
...probieren Sie den Wein einfach so ohne Essen. Perfekt zu Tischgrill - Pizza e Pasta. Ganz leicht kühl geniessen zu grillierten Meerfischen wie Dorade und Wolfsbarsch. Sardische Küche? Die Sarden lieben deftige, herzhafte Fleischgerichte. Lamm, Spanferkel oder Wildschwein, gegrillt oder als Ragout. . Auch Käse darf natürlich nicht fehlen - der Pecorino ist - in allen Reifestufen - eine Köstlichkeit.
12 auf Lager
CHF
250.00
Agricola Punica Montessu 2018

Isola dei Nuraghi IGT

Agricola Punica Montessu 2018

Agricola Punica Montessu 2018
Dunkles Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase feine Beerennoten, Zwetschgen, frisches Holz und Würze. Im Gaumen geschmeidiger Auftakt, reife dunkle Beeren, etwas Kirschen und Schokolade sowie elegante Röstaromen. Zum Schluss schön banlanciert mit feinen Tanninen und mittellangem Abgang.
75cl
Produzent
Die Agricola Punica ist ein Joint Venture von Santadi in Sardinien und Sassicaia im Bolgheri. Die Beiden wollte ihr unterschiedliches Detailwissen zusammenlegen, um einen Wein zu schaffen, der das enorme Potenzial der Weine auf Sardinien zum Ausdruck bringt. Man kaufte Land im südwestlichen Teil von Sardinien, in einem Gebiet, das als „Sulcis Meridionale“ bekannt ist. Die berühmten Önologen Giacomo Tachis und Sebastiano Rosa starteten das Projekt 2002 und kreierten eine Cuvée aus Carignano und kleinem Anteil Cabernet Sauvignon und Merlot. Als der Wein im Jahr 2005 auf dem Markt kam, gewann er auf Anhieb den in Italien begehrten Titel „Neuentdeckung des Jahres“.
Region
Weinanbau hat auf Sardinien Tradition: Zwischen dem 15. und 18 Jahrhundert führten die Spanier neue Rebstöcke ein und pflegten den Weinbau auf Feldern inmitten alter Wälder oder zwischen riesigen Granitfelsen, nicht weit vom azurblauen Meer entfernt. Auf einer Fläche von 26'000 Hektaren wird hier vor allem der berühmte rote Cannonau angebaut, dazu kommen Carignano und der weisse Vermentino.
Herstellung
Für 12 Monate in gebrauchten französischen Barriques ausgebaut.
Degustationsnotiz
Dunkles Rubinrot mit violetten Reflexen. In der Nase feine Beerennoten, Zwetschgen, frisches Holz und Würze. Im Gaumen geschmeidiger Auftakt, reife dunkle Beeren, etwas Kirschen und Schokolade sowie elegante Röstaromen. Zum Schluss schön banlanciert mit feinen Tanninen und mittellangem Abgang.
Trinkreife
Jahrgang + 8 Jahre
Geniessen zu
Feinen Fleischgerichten, Pasta mit kräftigen Saucen, würzigem Käse
30+ auf Lager
CHF
19.50
Argentiera Villa Donoratico 2018

Bolgheri DOC

Argentiera Villa Donoratico 2018

Argentiera Villa Donoratico 2018
Zeigt sich reichhaltig mit Aromen frischer Früchte wie Pflaume, Brombeere und Kirsche begleitet von balsamischen Duftnoten von Lakritze, Eukalyptus, schwarzem Pfeffer und Gewürzen. Die Eleganz zeigt sich durch die Finesse und Struktur der Tannine, welche die ausgewogene Fassausreifung bezeugen. Ein Wein mittlerer Struktur mit Noten von dunklen Früchten und einem ätherischen und würzigen Charakter. Langanhaltender Nachgeschmack mit intensiven Aromen und im Abgang schön frisch und mineralisch.
150cl
Produzent
Ein Top-Brand! Das Weingut Argentiera befindet sich an der toskanischen Küste zwischen Livorno und Grosseto im DOC-Anbaugebiet Bolgheri. Argentiera gehört zum alten Landgut Donoratico der Familie Serristori, einer Florentiner Familie, der die Medici 1512 dieses Land zur unbegrenzten Nutzung überliessen. Die Medici waren nach einer Zeit politischer Unruhen dank der Familie Serristori wieder an die Macht gekommen. Zu etruskischer Zeit befanden sich auf der Hochebene des Gutes natürliche Quellen und Silberminen, daher auch der Name Argentiera, von argento = silber, die das Gebiet zu einem wichtigen Zentrum für Landwirtschaft und Bergbau machten. Heute ist das Gut in gemeinsamem Besitz der Brüder Corrado und Marcello Fratini, bekannte Florentiner Unternehmer, und des Marchese Piero Antinori. Als Gutsleiter fungiert Federico Zileri, der schon das Castello di Bolgheri zu grossen Erfolgen führte.
Region
In der Toskana entstehen Jahr für Jahr Spitzenweine in einer Menge, die keine andere Region des Landes vorzuweisen hat. Mit ihren Hügeln und den perfekten klimatischen Bedingungen, begünstigt durch die kühle Meeresbrise in den Sommermonaten gedeihen hier sowohl französische als auch einheimische Traubensorten. Auf über 64'000 Hektaren werden hier überwiegend die Sorten Sangiovese, Merlot und Vernaccia angebaut.
Subregion
Die Heimat der Super-Toscani: Ornellaia, Sassicaia, Le Macchiole. Bolgheri ist ein Ortsteil von Castagneto Carducci in der Provinz Livorno. Durchsetzt ist die toskanische Weinlandschaft mit zahlreichen Olivenhainen und Wäldern. Auf einer Fläche von 1220 Hektaren werden hier absolute Spitzenweine produziert. Dabei dominieren die Sorten Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Merlot.
Herstellung
Die Verfeinerung erfolgte 14 Monate in Barriques und dann noch mal weitere 12 Monate auf der Flasche.
Degustationsnotiz
Zeigt sich reichhaltig mit Aromen frischer Früchte wie Pflaume, Brombeere und Kirsche begleitet von balsamischen Duftnoten von Lakritze, Eukalyptus, schwarzem Pfeffer und Gewürzen. Die Eleganz zeigt sich durch die Finesse und Struktur der Tannine, welche die ausgewogene Fassausreifung bezeugen. Ein Wein mittlerer Struktur mit Noten von dunklen Früchten und einem ätherischen und würzigen Charakter. Langanhaltender Nachgeschmack mit intensiven Aromen und im Abgang schön frisch und mineralisch.
Trinkreife
Jahrgang + 7 Jahre
Geniessen zu
Dunklem Fleisch, reifem Käse, Braten und Wild.
7 auf Lager
CHF
75.00
Avignonesi & Capanelle 50 & 50 2015

Toscana IGT, 6er-Holzkiste

Avignonesi & Capanelle 50 & 50 2015

Avignonesi & Capanelle 50 & 50 2015
Sein Bouquet ist intensiv und delikat, mit deutlichen Noten von Wildbeeren, Gewürzen, Vanille, Tabak und Leder. Der Geschmack ist trocken, komplex und warm, mit gut eingebundener Säure und langem Abgang.
75cl
Produzent
Als Papst Gregor IX. seinen Amtssitz von Avignon wieder nach Rom verlegte, brachte er einige der Adelsfamilien Frankreichs mit nach Italien. Eine dieser Familien liess sich in der Toskana, in Montepulciano nieder und war schnell bekannt als die von Avignon; die Avignonesi. Ihr Name ist eng verknüpft mit dem Aufstieg des Vino Nobile. Der volle, würzige Wein, der immer einige Jahre braucht, um seinen Schmelz und die Eleganz voll auszuspielen, ist das Herzstück des Weingutes und zeigt sich hier immer besonders aristokratisch. Avignonesi ist nie ein Wein für den schnellen Effekt, der einen beim ersten Schluck überwältigt, manchmal wirken Sie dann geradezu karg, aber sie entschädigen mit einer Tiefe und Vielschichtigkeit, die viele italienische Weine leider unterdessen dem Kampf um internationale Punkte «geopfert» haben.
Region
In der Toskana entstehen Jahr für Jahr Spitzenweine in einer Menge, die keine andere Region des Landes vorzuweisen hat. Mit ihren Hügeln und den perfekten klimatischen Bedingungen, begünstigt durch die kühle Meeresbrise in den Sommermonaten gedeihen hier sowohl französische als auch einheimische Traubensorten. Auf über 64'000 Hektaren werden hier überwiegend die Sorten Sangiovese, Merlot und Vernaccia angebaut.
Subregion
Montepulciano: Heimat des «Nobile di Montepulciano» einer der grossen drei Sangiovese neben dem «Brunello di Montalcino» und dem «Chianti Classico». Dabei wird dieser zu mindestens 70% aus der Sangiovese Sorte «Prugnolo Gentile» hergestellt. Nebst dieser Sorte werden hier vor allem Canaiolo und Merlot Trauben auf dem 1300 Hektar grossen Gebiet angebaut.
Herstellung
Nach der Gärung reifen die Weine getrennt 12 Monate im Barrique. Nach den Verschneiden reift der 50&50 nochmal 10 Monate im Barrique. Nach der endgültigen Assemblage ruht der Wein endgültige 26 Monate bevor er auf die Flasche kommt.
Degustationsnotiz
Sein Bouquet ist intensiv und delikat, mit deutlichen Noten von Wildbeeren, Gewürzen, Vanille, Tabak und Leder. Der Geschmack ist trocken, komplex und warm, mit gut eingebundener Säure und langem Abgang.
Trinkreife
Jahrgang + 15 Jahre
Geniessen zu
Kräftige Gerichte von Wild, Rind und Lamm.
18 auf Lager
CHF
119.00

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