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Dom Pérignon Champagner blanc Giftbox 2012, Frankreich, Champagne, Pinot Noir, Chardonnay

Frankreich, Champagne

Dom Pérignon Champagner blanc Giftbox 2012

75cl
30+ auf Lager
CHF
178.00

Produzent

Wie kein anderer Name steht Dom Pérignon für Prestige-Champagner schlechthin. Pierre Pérignon, genannt Dom Pérignon, wurde 1638 in Sainte Ménehould geboren. Er war ab 1668 zuständig für die wirtschaftliche Versorgung des Klosters der Abtei Hautvillers, einige Kilometer nördlich von Epernay. Da die Weinproduktion eine der Haupteinnahmequellen dieses Klosters war, kümmerte er sich intensiv um deren Produktion. Dabei konzentrierte er sich zum einen stark mit der Bewirtschaftung der Weinberge und anderen mit den Arbeitsschritten im Weinkeller. Er hat die „Méthode Champenoise“ mit seiner Arbeit massgeblich mitentwickelt, es aber nach heute herrschender Ansicht nicht erfunden. Er stellte fest, dass der Wein durch den Einsatz verschiedener Sorten an Qualität zulegt. Auch verschloss er als erster die Flaschen mit einem Korken, der mit Kordeln am Flaschenhals gesichert wurde. Die heutigen Winzer in der Champagne verdankt ihm das Wissen um die Bedeutung der Assemblage

Region

Den Weinbau haben die Römer in der Champagne verbreitet. Sie wurden abgelöst durch die Vertreter der katholischen Kirche, für die der Wein eine willkommene und nie versiegende Einkommensquelle darstellte. Ab dem hohen Mittelalter waren die Weine aus Reims, Aÿ und Épernay gesucht und teuer und wurden bis nach England exportiert. Die Champagne mit 30'000 Hektaren Anbaufläche und einer Jahresproduktion von 400'000 Millionen Flaschen ist das nördlichste Anbaugebiet Frankreichs. Die Rebe wächst auf stark kreidehaltigem Boden, der für ihren regelmässigen Wasserhaushalt sorgt. Die Schaumweine werden aus dem weissen Chardonnay und den beiden roten Traubensorten Pinot Noir und Pinot Meunier gekeltert.

Herstellung

Nach mindestens acht Jahren Reifung in den Kellern, verkörpert der Wein das perfekte Gleichgewicht, das grösste Versprechen von Dom Pérignon.

Degustationsnotiz

In der Nase besticht der Dom Pérignon Vintage 2010 durch sein strahlendes Bouquet mit einer Süsse aus tropischen Früchten. Zu Beginn nimmt man Noten von grüner Mango, Melone und Ananas wahr, die sich dann aber in feinere Aromen aus Orangenschale und einen Hauch von Mandarin verwandeln. Sobald der Wein atmet, kommt seine Frische zum Vorschein. Diese erinnert an Blumen nach einem Sommerregen, ein olfaktorisches Erlebnis aus Pfingstrose, Jasmin und Flieder. Die Vollmundigkeit des Weines ist vorherrschend – sie hält sich lange mit unvergleichlicher Saftigkeit und bestimmt die Süsse und Intensität der Aromen. Der Jahrgang hat einen grosszügigen, kräftigen und gradlinigen Charakter, der im Nachhall würzige und pfeffrige Noten offenbart.

Geniessen zu

Apéro oder leichten Vorspeisen. Wunderbar zu Meeresfrüchten, Fischgerichten und hellem Fleisch

Spezielles

Mit den niedrigsten Temperaturen seit 1996 stand die erste Hälfte des Jahres im starken Kontrast zum Rest des Jahrzehnts. Der eisige Winter und der kalte Frühling riefen die nördliche Lage der Champagne in Erinnerung. Der Sommer war warm, aber übertriebene Hitze blieb aus und da es nur wenig regnete, war es ein besonders trockenes Jahr. Mitte August änderte sich dann alles: Innerhalb von zwei Tagen regnete es so viel, wie sonst in zwei Monaten. Bei der Hitze und dem Regen reiften die Trauben schnell und ausgiebig heran, allerdings wurde der Pinot Noir zu Beginn der Ernte von Botrytis befallen. Wie schon 1995 hatten die Trauben ein stark ausgereiftes Gleichgewicht von Süße und Säure. Allerdings mussten Trauben aus einigen Parzellen aussortiert werden, um das Beste aus diesem kontrastreichen Jahrgang herauszuholen.

Produzent
Wie kein anderer Name steht Dom Pérignon für Prestige-Champagner schlechthin. Pierre Pérignon, genannt Dom Pérignon, wurde 1638 in Sainte Ménehould geboren. Er war ab 1668 zuständig für die wirtschaftliche Versorgung des Klosters der Abtei Hautvillers, einige Kilometer nördlich von Epernay. Da die Weinproduktion eine der Haupteinnahmequellen dieses Klosters war, kümmerte er sich intensiv um deren Produktion. Dabei konzentrierte er sich zum einen stark mit der Bewirtschaftung der Weinberge und anderen mit den Arbeitsschritten im Weinkeller. Er hat die „Méthode Champenoise“ mit seiner Arbeit massgeblich mitentwickelt, es aber nach heute herrschender Ansicht nicht erfunden. Er stellte fest, dass der Wein durch den Einsatz verschiedener Sorten an Qualität zulegt. Auch verschloss er als erster die Flaschen mit einem Korken, der mit Kordeln am Flaschenhals gesichert wurde. Die heutigen Winzer in der Champagne verdankt ihm das Wissen um die Bedeutung der Assemblage
Region
Den Weinbau haben die Römer in der Champagne verbreitet. Sie wurden abgelöst durch die Vertreter der katholischen Kirche, für die der Wein eine willkommene und nie versiegende Einkommensquelle darstellte. Ab dem hohen Mittelalter waren die Weine aus Reims, Aÿ und Épernay gesucht und teuer und wurden bis nach England exportiert. Die Champagne mit 30'000 Hektaren Anbaufläche und einer Jahresproduktion von 400'000 Millionen Flaschen ist das nördlichste Anbaugebiet Frankreichs. Die Rebe wächst auf stark kreidehaltigem Boden, der für ihren regelmässigen Wasserhaushalt sorgt. Die Schaumweine werden aus dem weissen Chardonnay und den beiden roten Traubensorten Pinot Noir und Pinot Meunier gekeltert.
Herstellung
Nach mindestens acht Jahren Reifung in den Kellern, verkörpert der Wein das perfekte Gleichgewicht, das grösste Versprechen von Dom Pérignon.
Degustationsnotiz
In der Nase besticht der Dom Pérignon Vintage 2010 durch sein strahlendes Bouquet mit einer Süsse aus tropischen Früchten. Zu Beginn nimmt man Noten von grüner Mango, Melone und Ananas wahr, die sich dann aber in feinere Aromen aus Orangenschale und einen Hauch von Mandarin verwandeln. Sobald der Wein atmet, kommt seine Frische zum Vorschein. Diese erinnert an Blumen nach einem Sommerregen, ein olfaktorisches Erlebnis aus Pfingstrose, Jasmin und Flieder. Die Vollmundigkeit des Weines ist vorherrschend – sie hält sich lange mit unvergleichlicher Saftigkeit und bestimmt die Süsse und Intensität der Aromen. Der Jahrgang hat einen grosszügigen, kräftigen und gradlinigen Charakter, der im Nachhall würzige und pfeffrige Noten offenbart.
Geniessen zu
Apéro oder leichten Vorspeisen. Wunderbar zu Meeresfrüchten, Fischgerichten und hellem Fleisch
Spezielles
Mit den niedrigsten Temperaturen seit 1996 stand die erste Hälfte des Jahres im starken Kontrast zum Rest des Jahrzehnts. Der eisige Winter und der kalte Frühling riefen die nördliche Lage der Champagne in Erinnerung. Der Sommer war warm, aber übertriebene Hitze blieb aus und da es nur wenig regnete, war es ein besonders trockenes Jahr. Mitte August änderte sich dann alles: Innerhalb von zwei Tagen regnete es so viel, wie sonst in zwei Monaten. Bei der Hitze und dem Regen reiften die Trauben schnell und ausgiebig heran, allerdings wurde der Pinot Noir zu Beginn der Ernte von Botrytis befallen. Wie schon 1995 hatten die Trauben ein stark ausgereiftes Gleichgewicht von Süße und Säure. Allerdings mussten Trauben aus einigen Parzellen aussortiert werden, um das Beste aus diesem kontrastreichen Jahrgang herauszuholen.

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Dom Pérignon Champagner Millésime blanc 2010

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Crémig und weich im Auftakt, dann ein geschmeidiger, schlanker Körper, komplex, spannungsreich, tief in den Aromen und wunderbar mineralisch, mit Noten von gelben Früchten ausklingend.
150cl
Produzent
Wie kein anderer Name steht Dom Pérignon für Prestige-Champagner schlechthin. Pierre Pérignon, genannt Dom Pérignon, wurde 1638 in Sainte Ménehould geboren. Er war ab 1668 zuständig für die wirtschaftliche Versorgung des Klosters der Abtei Hautvillers, einige Kilometer nördlich von Epernay. Da die Weinproduktion eine der Haupteinnahmequellen dieses Klosters war, kümmerte er sich intensiv um deren Produktion. Dabei konzentrierte er sich zum einen stark mit der Bewirtschaftung der Weinberge und anderen mit den Arbeitsschritten im Weinkeller. Er hat die „Méthode Champenoise“ mit seiner Arbeit massgeblich mitentwickelt, es aber nach heute herrschender Ansicht nicht erfunden. Er stellte fest, dass der Wein durch den Einsatz verschiedener Sorten an Qualität zulegt. Auch verschloss er als erster die Flaschen mit einem Korken, der mit Kordeln am Flaschenhals gesichert wurde. Die heutigen Winzer in der Champagne verdankt ihm das Wissen um die Bedeutung der Assemblage
Region
Den Weinbau haben die Römer in der Champagne verbreitet. Sie wurden abgelöst durch die Vertreter der katholischen Kirche, für die der Wein eine willkommene und nie versiegende Einkommensquelle darstellte. Ab dem hohen Mittelalter waren die Weine aus Reims, Aÿ und Épernay gesucht und teuer und wurden bis nach England exportiert. Die Champagne mit 30'000 Hektaren Anbaufläche und einer Jahresproduktion von 400'000 Millionen Flaschen ist das nördlichste Anbaugebiet Frankreichs. Die Rebe wächst auf stark kreidehaltigem Boden, der für ihren regelmässigen Wasserhaushalt sorgt. Die Schaumweine werden aus dem weissen Chardonnay und den beiden roten Traubensorten Pinot Noir und Pinot Meunier gekeltert.
Herstellung
Nach mindestens acht Jahren Reifung in den Kellern, verkörpert der Wein das perfekte Gleichgewicht, das grösste Versprechen von Dom Pérignon.
Degustationsnotiz
Crémig und weich im Auftakt, dann ein geschmeidiger, schlanker Körper, komplex, spannungsreich, tief in den Aromen und wunderbar mineralisch, mit Noten von gelben Früchten ausklingend.
Geniessen zu
Apéro oder leichten Vorspeisen. Wunderbar zu Meeresfrüchten, Fischgerichten und hellem Fleisch
Spezielles
2008 brachten Frühling und Sommer wenig Sonnenlicht, hohe Temperaturen blieben aus. Aber der September perfektionierte – etwas verspätet – den Vintage auf wunderbare Weise. Und gerade als am 15. September mit der Lese begonnen wurde, waren die Wetterbedingungen wirklich perfekt: blauer Himmel und anhaltender nord-nordöstlicher Wind. Die Ernte erstreckte sich über einen langen Zeitraum, um möglichst stark von diesen positiven Bedingungen zu profitieren. Die Trauben waren reifer als erhofft und außergewöhnlich ausgewogen. Die Weinstöcke waren gesund und im besten Zustand.
15 auf Lager
CHF
432.00
Dom Pérignon Champagner blanc Giftbox 2010

Frankreich, Champagne

Dom Pérignon Champagner blanc Giftbox 2010

Dom Pérignon Champagner blanc Giftbox 2010
Crémig und weich im Auftakt, dann ein geschmeidiger, schlanker Körper, komplex, spannungsreich, tief in den Aromen und wunderbar mineralisch, mit Noten von gelben Früchten ausklingend.
150cl
Produzent
Wie kein anderer Name steht Dom Pérignon für Prestige-Champagner schlechthin. Pierre Pérignon, genannt Dom Pérignon, wurde 1638 in Sainte Ménehould geboren. Er war ab 1668 zuständig für die wirtschaftliche Versorgung des Klosters der Abtei Hautvillers, einige Kilometer nördlich von Epernay. Da die Weinproduktion eine der Haupteinnahmequellen dieses Klosters war, kümmerte er sich intensiv um deren Produktion. Dabei konzentrierte er sich zum einen stark mit der Bewirtschaftung der Weinberge und anderen mit den Arbeitsschritten im Weinkeller. Er hat die „Méthode Champenoise“ mit seiner Arbeit massgeblich mitentwickelt, es aber nach heute herrschender Ansicht nicht erfunden. Er stellte fest, dass der Wein durch den Einsatz verschiedener Sorten an Qualität zulegt. Auch verschloss er als erster die Flaschen mit einem Korken, der mit Kordeln am Flaschenhals gesichert wurde. Die heutigen Winzer in der Champagne verdankt ihm das Wissen um die Bedeutung der Assemblage
Region
Den Weinbau haben die Römer in der Champagne verbreitet. Sie wurden abgelöst durch die Vertreter der katholischen Kirche, für die der Wein eine willkommene und nie versiegende Einkommensquelle darstellte. Ab dem hohen Mittelalter waren die Weine aus Reims, Aÿ und Épernay gesucht und teuer und wurden bis nach England exportiert. Die Champagne mit 30'000 Hektaren Anbaufläche und einer Jahresproduktion von 400'000 Millionen Flaschen ist das nördlichste Anbaugebiet Frankreichs. Die Rebe wächst auf stark kreidehaltigem Boden, der für ihren regelmässigen Wasserhaushalt sorgt. Die Schaumweine werden aus dem weissen Chardonnay und den beiden roten Traubensorten Pinot Noir und Pinot Meunier gekeltert.
Herstellung
Nach mindestens acht Jahren Reifung in den Kellern, verkörpert der Wein das perfekte Gleichgewicht, das grösste Versprechen von Dom Pérignon.
Degustationsnotiz
Crémig und weich im Auftakt, dann ein geschmeidiger, schlanker Körper, komplex, spannungsreich, tief in den Aromen und wunderbar mineralisch, mit Noten von gelben Früchten ausklingend.
Geniessen zu
Apéro oder leichten Vorspeisen. Wunderbar zu Meeresfrüchten, Fischgerichten und hellem Fleisch
Spezielles
2008 brachten Frühling und Sommer wenig Sonnenlicht, hohe Temperaturen blieben aus. Aber der September perfektionierte – etwas verspätet – den Vintage auf wunderbare Weise. Und gerade als am 15. September mit der Lese begonnen wurde, waren die Wetterbedingungen wirklich perfekt: blauer Himmel und anhaltender nord-nordöstlicher Wind. Die Ernte erstreckte sich über einen langen Zeitraum, um möglichst stark von diesen positiven Bedingungen zu profitieren. Die Trauben waren reifer als erhofft und außergewöhnlich ausgewogen. Die Weinstöcke waren gesund und im besten Zustand.
2 auf Lager
CHF
452.50
Dom Pérignon Champagner Millésime rosé 2008

Frankreich, Champagne

Dom Pérignon Champagner Millésime rosé 2008

Dom Pérignon Champagner Millésime rosé 2008
Das Bouquet ist hypnotisierend, reif und komplex. Die Kopfnoten sind eine Mischung aus dunklen Gewürzen und Kakao, die sich sehr schnell zu Fruchtaromen entwickeln. Die Frucht steht im Vordergrund, mit Feigen, Aprikosen und kandierten Orangen. Die Gesamtwirkung verströmt rauchige Akzente. Am Gaumen ist die Fülle des Dom Pérignon Rosé Vintage 2006 sofort auffallend. Seine Intensität und Saftigkeit geben den Ton an, durch die Süsse und den knackigen Punch der Aromen. Das seidige Mundgefühl verschmilzt zu einer glatten, dichten und körnigen Struktur mit einem Hauch von pflanzlichen Aromen.
75cl
Produzent
Wie kein anderer Name steht Dom Pérignon für Prestige-Champagner schlechthin. Pierre Pérignon, genannt Dom Pérignon, wurde 1638 in Sainte Ménehould geboren. Er war ab 1668 zuständig für die wirtschaftliche Versorgung des Klosters der Abtei Hautvillers, einige Kilometer nördlich von Epernay. Da die Weinproduktion eine der Haupteinnahmequellen dieses Klosters war, kümmerte er sich intensiv um deren Produktion. Dabei konzentrierte er sich zum einen stark mit der Bewirtschaftung der Weinberge und anderen mit den Arbeitsschritten im Weinkeller. Er hat die „Méthode Champenoise“ mit seiner Arbeit massgeblich mitentwickelt, es aber nach heute herrschender Ansicht nicht erfunden. Er stellte fest, dass der Wein durch den Einsatz verschiedener Sorten an Qualität zulegt. Auch verschloss er als erster die Flaschen mit einem Korken, der mit Kordeln am Flaschenhals gesichert wurde. Die heutigen Winzer in der Champagne verdankt ihm das Wissen um die Bedeutung der Assemblage
Region
Den Weinbau haben die Römer in der Champagne verbreitet. Sie wurden abgelöst durch die Vertreter der katholischen Kirche, für die der Wein eine willkommene und nie versiegende Einkommensquelle darstellte. Ab dem hohen Mittelalter waren die Weine aus Reims, Aÿ und Épernay gesucht und teuer und wurden bis nach England exportiert. Die Champagne mit 30'000 Hektaren Anbaufläche und einer Jahresproduktion von 400'000 Millionen Flaschen ist das nördlichste Anbaugebiet Frankreichs. Die Rebe wächst auf stark kreidehaltigem Boden, der für ihren regelmässigen Wasserhaushalt sorgt. Die Schaumweine werden aus dem weissen Chardonnay und den beiden roten Traubensorten Pinot Noir und Pinot Meunier gekeltert.
Herstellung
Gesamt gesehen war das Jahr 2006 warm und trocken, jedoch kontrastreich. Auf die Hitze im Juli folgte ein ungewöhnlich kühler und nasser August. Im September war das Wetter wieder warm und trocknete so die wenigen Botrytisherde aus, was letztendlich zu einer überdurchschnittlichen Reife der Trauben führte. Nicht zuletzt wurde der Vintage durch diese letzte Hitzewelle perfektioniert. Die Lese begann am 11. September und dauerte fast drei Wochen.
Degustationsnotiz
Das Bouquet ist hypnotisierend, reif und komplex. Die Kopfnoten sind eine Mischung aus dunklen Gewürzen und Kakao, die sich sehr schnell zu Fruchtaromen entwickeln. Die Frucht steht im Vordergrund, mit Feigen, Aprikosen und kandierten Orangen. Die Gesamtwirkung verströmt rauchige Akzente. Am Gaumen ist die Fülle des Dom Pérignon Rosé Vintage 2006 sofort auffallend. Seine Intensität und Saftigkeit geben den Ton an, durch die Süsse und den knackigen Punch der Aromen. Das seidige Mundgefühl verschmilzt zu einer glatten, dichten und körnigen Struktur mit einem Hauch von pflanzlichen Aromen.
Geniessen zu
Ein herrlicher Begleiter zu grilliertem Fisch, Schalentieren wie Hummer und auch Scampi. Passt bestens zur asiatischen Küche, jedoch nicht zu scharf und raffiniert zubereitet. Feinste Teigwaren und weisser Trüffel.
Nicht auf Lager
CHF
294.00

Unsere Empfehlung

Agricola Punica Barrua 2015

Isola dei Nuraghi IGT, 1er-Holzkiste

Agricola Punica Barrua 2015

Agricola Punica Barrua 2015
Dichtes tiefes Purpurrot. In der Nase dominieren verführerische Röstnoten, Kräuter, süssliche dunkle Beeren und einen Hauch Tabak. Im Gaumen kräftig, dicht und die Tannine sind präsent. Dies tut dem Genuss nur gut. Herrlich vollmundig dich und lang. Sehr gelungen.
500cl
Produzent
Die Agricola Punica ist ein Joint Venture von Santadi in Sardinien und Sassicaia im Bolgheri. Die Beiden wollte ihr unterschiedliches Detailwissen zusammenlegen, um einen Wein zu schaffen, der das enorme Potenzial der Weine auf Sardinien zum Ausdruck bringt. Man kaufte Land im südwestlichen Teil von Sardinien, in einem Gebiet, das als „Sulcis Meridionale“ bekannt ist. Die berühmten Önologen Giacomo Tachis und Sebastiano Rosa starteten das Projekt 2002 und kreierten eine Cuvée aus Carignano und kleinem Anteil Cabernet Sauvignon und Merlot. Als der Wein im Jahr 2005 auf dem Markt kam, gewann er auf Anhieb den in Italien begehrten Titel „Neuentdeckung des Jahres“.
Region
Weinanbau hat auf Sardinien Tradition: Zwischen dem 15. und 18 Jahrhundert führten die Spanier neue Rebstöcke ein und pflegten den Weinbau auf Feldern inmitten alter Wälder oder zwischen riesigen Granitfelsen, nicht weit vom azurblauen Meer entfernt. Auf einer Fläche von 26'000 Hektaren wird hier vor allem der berühmte rote Cannonau angebaut, dazu kommen Carignano und der weisse Vermentino.
Herstellung
Die Trauben werden anfangs Oktober per Hand gelesen. Die Gärung erfolgt in Stahltanks. 18 Monate reift der Barrua in französischen Eichenholzfässern, wo ein Drittel neu ist. Dann ruht der Wein erneut 12 Monate auf der Flasche, bevor er in den Verkauf gelangt.
Degustationsnotiz
Dichtes tiefes Purpurrot. In der Nase dominieren verführerische Röstnoten, Kräuter, süssliche dunkle Beeren und einen Hauch Tabak. Im Gaumen kräftig, dicht und die Tannine sind präsent. Dies tut dem Genuss nur gut. Herrlich vollmundig dich und lang. Sehr gelungen.
Trinkreife
Jahrgang + 7 Jahre
Geniessen zu
...probieren Sie den Wein einfach so ohne Essen. Perfekt zu Tischgrill - Pizza e Pasta. Ganz leicht kühl geniessen zu grillierten Meerfischen wie Dorade und Wolfsbarsch. Sardische Küche? Die Sarden lieben deftige, herzhafte Fleischgerichte. Lamm, Spanferkel oder Wildschwein, gegrillt oder als Ragout. . Auch Käse darf natürlich nicht fehlen - der Pecorino ist - in allen Reifestufen - eine Köstlichkeit.
6 auf Lager
CHF
250.00
Avignonesi & Capanelle 50 & 50 2015

Toscana IGT, 6er-Holzkiste

Avignonesi & Capanelle 50 & 50 2015

Avignonesi & Capanelle 50 & 50 2015
Sein Bouquet ist intensiv und delikat, mit deutlichen Noten von Wildbeeren, Gewürzen, Vanille, Tabak und Leder. Der Geschmack ist trocken, komplex und warm, mit gut eingebundener Säure und langem Abgang.
75cl
Produzent
Als Papst Gregor IX. seinen Amtssitz von Avignon wieder nach Rom verlegte, brachte er einige der Adelsfamilien Frankreichs mit nach Italien. Eine dieser Familien liess sich in der Toskana, in Montepulciano nieder und war schnell bekannt als die von Avignon; die Avignonesi. Ihr Name ist eng verknüpft mit dem Aufstieg des Vino Nobile. Der volle, würzige Wein, der immer einige Jahre braucht, um seinen Schmelz und die Eleganz voll auszuspielen, ist das Herzstück des Weingutes und zeigt sich hier immer besonders aristokratisch. Avignonesi ist nie ein Wein für den schnellen Effekt, der einen beim ersten Schluck überwältigt, manchmal wirken Sie dann geradezu karg, aber sie entschädigen mit einer Tiefe und Vielschichtigkeit, die viele italienische Weine leider unterdessen dem Kampf um internationale Punkte «geopfert» haben.
Region
In der Toskana entstehen Jahr für Jahr Spitzenweine in einer Menge, die keine andere Region des Landes vorzuweisen hat. Mit ihren Hügeln und den perfekten klimatischen Bedingungen, begünstigt durch die kühle Meeresbrise in den Sommermonaten gedeihen hier sowohl französische als auch einheimische Traubensorten. Auf über 64'000 Hektaren werden hier überwiegend die Sorten Sangiovese, Merlot und Vernaccia angebaut.
Subregion
Montepulciano: Heimat des «Nobile di Montepulciano» einer der grossen drei Sangiovese neben dem «Brunello di Montalcino» und dem «Chianti Classico». Dabei wird dieser zu mindestens 70% aus der Sangiovese Sorte «Prugnolo Gentile» hergestellt. Nebst dieser Sorte werden hier vor allem Canaiolo und Merlot Trauben auf dem 1300 Hektar grossen Gebiet angebaut.
Herstellung
Nach der Gärung reifen die Weine getrennt 12 Monate im Barrique. Nach den Verschneiden reift der 50&50 nochmal 10 Monate im Barrique. Nach der endgültigen Assemblage ruht der Wein endgültige 26 Monate bevor er auf die Flasche kommt.
Degustationsnotiz
Sein Bouquet ist intensiv und delikat, mit deutlichen Noten von Wildbeeren, Gewürzen, Vanille, Tabak und Leder. Der Geschmack ist trocken, komplex und warm, mit gut eingebundener Säure und langem Abgang.
Trinkreife
Jahrgang + 15 Jahre
Geniessen zu
Kräftige Gerichte von Wild, Rind und Lamm.
8 auf Lager
CHF
119.00
Avignonesi Vino Nobile di Montepulciano 2016

DOCG

Avignonesi Vino Nobile di Montepulciano 2016

Avignonesi Vino Nobile di Montepulciano 2016
Tolles Bouquet nach Brombeeren und Wachholdern duftend, intensive Aromen von schwarzen Johannisbeeren und Pflaumen. Im Gaumen elegant und geschmeidig, mit feinkörnigen Tanninen und langem Abgang.
75cl
Produzent
Als Papst Gregor IX. seinen Amtssitz von Avignon wieder nach Rom verlegte, brachte er einige der Adelsfamilien Frankreichs mit nach Italien. Eine dieser Familien liess sich in der Toskana, in Montepulciano nieder und war schnell bekannt als die von Avignon; die Avignonesi. Ihr Name ist eng verknüpft mit dem Aufstieg des Vino Nobile. Der volle, würzige Wein, der immer einige Jahre braucht, um seinen Schmelz und die Eleganz voll auszuspielen, ist das Herzstück des Weingutes und zeigt sich hier immer besonders aristokratisch. Avignonesi ist nie ein Wein für den schnellen Effekt, der einen beim ersten Schluck überwältigt, manchmal wirken Sie dann geradezu karg, aber sie entschädigen mit einer Tiefe und Vielschichtigkeit, die viele italienische Weine leider unterdessen dem Kampf um internationale Punkte «geopfert» haben.
Region
In der Toskana entstehen Jahr für Jahr Spitzenweine in einer Menge, die keine andere Region des Landes vorzuweisen hat. Mit ihren Hügeln und den perfekten klimatischen Bedingungen, begünstigt durch die kühle Meeresbrise in den Sommermonaten gedeihen hier sowohl französische als auch einheimische Traubensorten. Auf über 64'000 Hektaren werden hier überwiegend die Sorten Sangiovese, Merlot und Vernaccia angebaut.
Subregion
Montepulciano: Heimat des «Nobile di Montepulciano» einer der grossen drei Sangiovese neben dem «Brunello di Montalcino» und dem «Chianti Classico». Dabei wird dieser zu mindestens 70% aus der Sangiovese Sorte «Prugnolo Gentile» hergestellt. Nebst dieser Sorte werden hier vor allem Canaiolo und Merlot Trauben auf dem 1300 Hektar grossen Gebiet angebaut.
Herstellung
Die Fermentation war spontan. Die alkoholische Gärung und Einmaischung dauerte je nach Partie bis zu 30 Tagen.
Degustationsnotiz
Tolles Bouquet nach Brombeeren und Wachholdern duftend, intensive Aromen von schwarzen Johannisbeeren und Pflaumen. Im Gaumen elegant und geschmeidig, mit feinkörnigen Tanninen und langem Abgang.
Trinkreife
Jahrgang + 9 Jahre
Geniessen zu
Fleischgerichte, Braten, reife Käse , Pasteten und Terrinen.
2 auf Lager
CHF
28.00
Baglio Oro Nero d'Avola 2016

Guardiani di Ceppineri, Sicilia DOC

Baglio Oro Nero d'Avola Riserva 2016

Baglio Oro Nero d'Avola 2016
In der Nase eine ausgeprägte Note von schwarzen Johannisbeeren, Sauerkirschen und Veilchen. Am Gaumen weich, sehr aromatisch, elegant und einem überraschenden langen Finale.
75cl
Produzent
Gegründet wurde Baglio Oro von «Don Piano» – einem Mann mit Visionen und einer ungemeinen Liebe zu Sizilien und dessen Weine. Giuseppe Laudicina, «Don Piano», hat mit viel Engagement und harter Arbeit den Grundstein von Baglio Oro gelegt und dadurch Schritt für Schritt eine einmalige Weintradition aufgebaut. Seine Leidenschaft und seine Begeisterung hat er an seinen Sohn Francesco und an seinen Schwiegersohn Michele weitergegeben. Die Familien Cottone und Laudicina haben den «alten Bauernhof» wiederbelebt und diesen zu einer modernen Weinkellerei weiterentwickelt in der Tradition, Technologie und die Liebe zu Sizilien sich verbinden. Dank dem grossen Engagement und der engen Zusammenarbeit der beiden Familien und aller Mitarbeitenden gelingt es Baglio Oro Jahr für Jahr Spitzenweine zu produzieren, die auch internationales Ansehen erlangt haben.
Region
Die Weinbauregion Sizilien kann auf eine vielfältige Tradition zurückschauen, so betrieben hier von den Griechen über die Normannen und Franzosen bis hin zu den Briten Weinbau. Die grösste Insel des Mittelmeers besticht durch ein breites Spektrum an klimatischen Bedingungen, die einen hochwertigen Weinbau auf den insgesamt 100'000 Hektaren zulassen. Hauptsächlich werden hier die Rebsorten Nero dʼAvola, Nerello Mascalese und Inzolia angebaut.
Herstellung
Die Ernte erfolgt manuell in kleinen Kisten. Nach dem Abbeeren werden die Trauben auf einem Sortiertisch ausgewählt und einer traditionellen Rotweinbereitung zugeführt. Die Trauben werden 15-20 Tage lang bei kontrollierter Temperatur mazeriert, wobei kontinuierlich gepumpt wird, um die sortenreinen Essenzen zu extrahieren. Ausbau während ca. 6 Monaten in französischen Holzfässern. Nach der Abfüllung ruht der Wein für weitere 6 Monate in der Flasche.
Degustationsnotiz
In der Nase eine ausgeprägte Note von schwarzen Johannisbeeren, Sauerkirschen und Veilchen. Am Gaumen weich, sehr aromatisch, elegant und einem überraschenden langen Finale.
Trinkreife
Jahrgang + 5 Jahre
Geniessen zu
Ideal zu Fleischgerichten, Pasta, Risotto und Pilzgerichten.
30+ auf Lager
CHF
19.50

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